Antonius Fauth, Unterschultheiß und Amtsverwalter, Hannsz Closzmann, Velten Schmitt, Staden Steingas, Christman Schuch und Hannsz Reyssinger, geschworene Gerichtsschöffen des Fleckens Dalsheim, stellen dem Junker Andreas von Oberstein, Domdekan zu Speyer, eine neue Beschreibung ("beforchungsbrieff") seiner Güter in der Dalsheimer (Dalscheimer) Gemarkung aus: 5 Viertel Acker "uff der Hoeh" stoßen "auf den Bermerscheimer Weg", zwischen Hannsz Closzmahn mit "Kirchengüelden" und Hannsz Lanngfeld, hat Velten Schmidt in Erbbestand, 1/2 Morgen aufwärts "uff der Hoeh" stoßen "uff den Bermerchen Weg" zwischen einem Nachbarn und Hannsz zu Rodenstein und Cosz Meuerer hat Velten Schmidt in Erbbestand, 2 Morgen Acker stoßen "uf den Bermersheimer Weg" zwischen der Kirche zu Dalsheim (Dalscheim) und Phielips Byring mit Seydenbenders Gut haben inne Urbahn Fuchx und Velten Ernst je 1 Morgen zinst der Morgen 1/2 Malter Korn dem Velten Schmidt, 1/2 Morgen stoßen "uf Bermerscheimer Weg" zwischen Hannsz Schmidts Witwe und Martin Steingas mit "Kirchenguelten" haben inne Dönges Faueth 1 Morgen und Peter Hoffmans Witwe 1/2 Morgen, zinst der Morgen jährlich 1/2 Malter Korn dem genannten Velten Schmidt, 2 Morgen Acker "zu Wingertsteten" oberhalb "dem Burgweg", zwischen "Sanct Georgen Althar" und einem Nachbarn hat Velten Schmidt zu Dalsheim (der Stham) inne.