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Leichenpredigten zu Mitgliedern der Familien Neuheuser, Nagel, New, Neu, von Nazmer und Neuffer (Neyffer)
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 67 Sammlung von gedruckten Leichenreden und anderen Anlassreden (mit Karteien zu den Leichenpredigtensammlungen der Württ. Landesbibliothek und des fürstlich Hohenlohischen Archivs in Neuenstein)
Sammlung von gedruckten Leichenreden und anderen Anlassreden (mit Karteien zu den Leichenpredigtensammlungen der Württ. Landesbibliothek und des fürstlich Hohenlohischen Archivs in Neuenstein) >> Drucke
1610-1757
Enthält:
Anna Elisabetha Nagel, geb. Bürgermeister von Deizisau, Ehefrau des Wolfgang Philipp Nagel, J.U.L., Umgelter und Sekretär der Reichsritterschaft am Kocher in Esslingen
(geb. 18. Okt. 1695 in Tübingen, gest. 19. März 1724 in Esslingen)
"Eines Göttlich-gesinnten Christen höchstes Guth, worauf sein hertz und Sinn beruth ...", gehalten von M. Georg Albrecht Hauff, Diakon in Esslingen, am 21. März 1724
Gottlieb Mäntler, Esslingen
52 S.
Joachim Christian New, J.U.D., Oberjustizrat und Assessor am Hofgericht in Tübingen
(geb. 7. Aug. 1611 in Ansbach (Onolzbach), gest. 15. Mai 1675 in Stuttgart)
"Andächtige Leich-Sermon darinn der wahre newe Christ ...", gehalten von M. Johann Jacob Müller, Pfarrer zu St. Leonhard in Stuttgart, am 18. Mai 1675
Johann Weyrich Rößlin, Stuttgart
52 S.
Susanna Roderica von Nazmer, geb. Gräfin zu Candal, Hofmesiterin der Markgräfin Sophia Louyse zu Brandenburg-Bayreuth, geb. Herzogin von Württemberg, Ehefrau des Nicolaus Ernst von Nazmer, geheimer Rat in Bayreuth
(geb. 17. Mai 1651 in Bahlingen, gest. 28. Nov. 1674 in Straßburg)
"Kluger Christen Wahl ...", gehalten von M. Johann Georg Artopoe, Diakon zu St. Thomas in Straßburg, am 6. Dez. 1674
Johann Welper, Straßburg
ca. 80 S.
Johann Christian Neu, Professor der Historia, Eloquentia und Poesie an der Universität Tübingen
(geb. 2. Okt. 1668 in Lorch, gest. 28. Dez. 1720 in Tübingen)
"Christlicher Unterricht zu Befriedigung der Seelen ...", gehalten von M. Wilhelm Gottlieb Tafinger, Diakon in Tübingen, am 30. Dez. 1720
Joahnn Conrad Reiß Witwe, Tübingen
40 S.
Johann Valentin Neyffer (Neuffer), U.I.D., Professor an der Universität Tübingen
(geb. 12. Nov. 1572 in Herrenberg, gest. 5. April 1610 in Tübingen)
"Laudatio Funebris ...", gehalten von Christophorus Besold, U.I.D, Professor, am 11. Aug. 1610
1 Kupferstich: Porträt
Theodor Werlin, Tübingen 1610
55 S.
Philipp Jacob Neuffer, Vormuntschaftlicher Geheimer Regimentsrat
(geb. 26. Dez. 1677 in Göppingen, gest. 4. Sept. 1738 in Stuttgart)
"Das herrliche Gewinnen der Gläubigen ...", gehalten von Johann David Frisch, Konsistorialrat, Generalsuperintendent, Abt zu Adelberg und Stiftsprediger in Stuttgart, am 7. Dez. 1738
Cotta, Stuttgart
91 S.
Juliana Rosina Neuheuser, geb. Hiller, Witwe des M. Johann Gottfried Neuheuser, Pfarrer in Obertürckheim
(geb. 21. Juni 1687 in Stuttgart, gest. 18. Jan. 1757 in Obertürckheim)
"Lob- und Dank-Predigt ...", gehalten von M. Philipp David Burk, Pfarrer in Hedelfingen, am 20. Jan. 1757 in Obertürckheim
Gottlieb Mäntler, Stuttgart
56 S.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.