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Sektionssitzungen: Bildende Kunst, 1985
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Akademie der Künste (Ost) >> 03. Sektion / Wissenschaftliche Abteilung Bildende Kunst >> 03.1. Tagungen und Sitzungen >> 03.1.3. Sektionssitzungen
1985
Enthält: Korrespondenz, Anwesenheitslisten, Protokolle der Sitzungen am - 8.1.: Vorführung der Video-Dokumentation über Werner Stötzer mit anschließend Diskussion (verschoben), Gespräch über die Arbeitsvorhaben im Jahr 1985, insb. über den künstlerischen Nachwuchs; Informationen zum Vorschlag über die Verleihung des Kunstpreises der Gesellschaft für Deutsch-Sowjetische Freundschaft an Reiner Herold, über den Wunsch von Arno Mohr, dem Präsidenten seinen Vorschlag für neue Gemälde im Palast der Republik vorzutragen, über die Vorbereitung der Käthe-Kollwitz-Preisverleihung; beiliegend: Absagen der Teilnahme von Werner Tübke, Karl Erich Müller,Wolfgang Mattheuer - 14.2. (nicht stattgefunden): Diskussion über die Hauptaufgaben der Akademie für die nächsten Jahre - 9.5.: Diskussion über die Neuwahlen Ordentlicher und Korrespondierender Mitglieder (Vorschläge für Georg Eisler, Nora Arady, Osvaldo Guayasamin, Boris Ugarow, Li Ko Yan, Horst Janssen, George Keyt), über Veränderung der Statuten des Will-Lammert- und des Max-Lingner-Preises, über Ankäufe für die Kunstsammlung 1985 - 23.5.: Beurteilung der Arbeiten der Meisterschüler Anneliese Hoge und Gerd Wandrer, Verständigung über die Meisterschüler-Studienreisen in die UdSSR, Vorschlag für die Verleihung des Ordens "Stern der Völkerfreundschaft" an Klaus Wittkugel und die Verleihung des Nationalpreises an Walter Womacka - 20.6.: Diskussion über Neuaufnahmen von Meisterschülern und Beurteilung der eingesandten Arbeiten (Entscheidung für Bernd A. Chmura, Stefan Reichmann, Elisabeth Mields-Kratochwil, Jürgen Köhler, Michael Reich, Roland Nicolaus, Bernd Lehmann, Thomas Jung, Harald Becker, Paul Eisel, Rudolf Schäfer, Ulrich Müller-Reimkasten), Informationen über die Vorbereitung der Ausstellungen mit Arbeiten von Walter Womacka, Gerhard Bondzin, Waldemar Grzimek, Max Liebermann, Alfred Hrdlicka und der Ausstellung "Akademie-Galerie"; beiliegend: Absage der Teilnahme von Werner Tübke - 17.9.: Vorführung des Films Fritz Cremer. Es ist genug gekreuzigt worden" von Norbert Bunge, Diskussion über die Wahl neuer Ordentlicher (Harald Metzkes, Lothar Reher, Joachim John) und Korrespondierender Mitglieder (Osvaldo Guayamin, Boris Ugarow, Li Ko Yan, Horst Janssen, Alevisos Tassos), Vorschläge für die Verleihung des Max-Lingner-Preises (Bernd Wilke, Rainer Schade) und des Kunstpreises der DDR (Siegfried Schreiber), Vorschläge für Publikationen über Gerhard Geyer, Arno Mohr und Werner Stötzer; beiliegend: Schreiben von Gerhard Kettner mit Wahlvorschlägen für Helmut Heinze, Harald Metzkes, Hans Vent, Nuria Quevedo, Volker Stelzmann; Schreiben von Willi Sitte mit Wahlvorschlägen für Georg Eisler und Jürgen Waller; Schreiben von Peter H. Feist mit Wahlvorschlägen für Harald Metzkes, Joachim John und Harald Olbrich; Absagen der Teilnahme an der Sitzung von Werner Tübke, Bernhard Heisig - 7.11.: Fortführung der Diskussion über die Wahl neuer Ordentlicher (4. Vorschlag für Nuria Quevedo) und Korrespondierende Mitglieder (zusätzlicher Vorschlag für Pieter Brattinga), über den Ausstellungsplan 1987, Vorschlag für die Verleihung des Ordens "Stern der Völkerfreundschaft " für Werner Klemke; beiliegend: Ausstellungsplan für 1987 - 21.11.: Vorlage von Arbeitsergebnissen der Meisterschüler Hans Löffler, Gerd Wandrer, Wolfgang Henne, Jutta Mirtschin, Heidi Vogel und Festlegung der Prädikate für die Urkunde, Gespräch über die Arbeit mit den neuen Meisterschülern - 12.12.: Vorlage und Beurteilung der Arbeitsergebnisse des Meisterschülers Rainer Binsch, Diskussion über Vergabe des Käthe-Kollwitz-Preises (Gerhard Goßmann); Informationen über Strukturveränderungen im Bereich Forschungs- und Gedenkstätten
Bildende Kunst / Sektion
1 Mappe, 69 Bl.;
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.