Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
Kollektaneen aus dem Nachlaß des 1872 verstorbenen Dekans [Hermann] Bauer aus Weinsberg: Drucke, Korrespondenz, Manuskripte, Quellenauszüge, eine Zeichnung und Siegelabdrücke zur Geschichte des Landes und des Hauses Hohenlohe
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
Kollektaneen aus dem Nachlaß des 1872 verstorbenen Dekans [Hermann] Bauer aus Weinsberg: Drucke, Korrespondenz, Manuskripte, Quellenauszüge, eine Zeichnung und Siegelabdrücke zur Geschichte des Landes und des Hauses Hohenlohe
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, E 258 VI Statistisches Landesamt: Abteilung Landesbeschreibung
Statistisches Landesamt: Abteilung Landesbeschreibung >> 2. SPEZIALIA >> 2.42 OA Öhringen >> 2.42.2 Zweite Bearbeitung
1720, [um 1750], 1846-1871
Enthält v.a.: Drucke: zur Genealogie des Hauses Hohenlohe, Urkunde des Klosters Schöntal von 1356, Epistola des Philipp Beroald an Sigmund von Hohenlohe von 1504; wissenschaftliche Korrespondenz Bauers mit [dem Rat und Archivar des Hauses Hohenlohe] Albrecht 1846, Professor [der Geschichte] Contzen aus Würzburg 1858, Forstmeister Schott aus Hall 1871; [zeitgenössische] Kopie eines Schreibens des Hofrats Christian Ernst Hansselmann aus Öhringen an den Kanzleisekretär Gebler in Langenburg vom 23. Dez. 1749: Stellungnahme zu einer Veröffentlichung des Professors Jenichen [=Jenisch?] zur frühen Geschichte des Hauses Hohenlohe; Auszug aus den Kollektaneen des [Oswald] Gabelkover im Staatsarchiv Stuttgart Bd. III Bl. 992[ff] zur Familie von Neudeck; topographisch-historische Beschreibung von Kocherstein, o.Verf.; Manuskript Bauers über die Herren von Entsee und von Hohenlohe; Liste mittellateinischer Abkürzungen; Verzeichnis und Beschreibung hohenlohischer Münzen des 18. Jhs.; kolorierte Zeichnung (v.a. Architektur) der Kapelle in Neufels, Ansicht von Süden, 1720, ohne Autorenangabe; Siegelabdrücke: in Schellack gemeinschaftliche Regierung zu Waldenburg 1745, Ludwig von Hohenlohe-Langenburg 1764, Hohenlohe-Öhringen 1764, Hohenlohe-Ingelfingen 1764; als Oblatensiegel die erstere 1760.
STB
1 Bü
Archivale
Albrecht; Josef, Archivar in Öhringen, A
Bauer; Hermann, Dekan in Weinsberg, A
Beroald; Philipp, A
Contzen; Professor der Geschichte in Würzburg, A
Entsee; Herren von
Gabelkover; Oswald, A
Gebler; Kanzleisekretär in Langenburg
Hansselmann; Hofrat in Öhringen, A
Hohenlohe-Ingelfingen; Grafen und Fürsten von
Hohenlohe-Langenburg; Ludwig von, Fürst (1764)
Hohenlohe-Öhringen; Grafen und Fürsten von
Hohenlohe-Waldenburg; Grafen und Fürsten von
Hohenlohe-Waldenburg; Sigmund, von, Graf (1504)
Hohenlohe; Grafen und Fürsten von
Jenichen; Professor
Neudeck; Herren von
Schott; Forstmeister in Hall, A
Hohenlohe; Territorium
Kloster Schöntal : Schöntal KÜN
Kocherstein : Ingelfingen KÜN
Neufels : Neureut, Neuenstein KÜN
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.