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Kunstsammlung: Ankäufe (Q - Z) 1956-1974
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Akademie der Künste (Ost) >> 03. Sektion / Wissenschaftliche Abteilung Bildende Kunst >> 03.2. Externe Beziehungen, Erklärungen, Preise und Orden >> 03.2.7. Rechtsangelegenheiten >> 03.2.7.3. Ankäufe, Kaufangebote, Schenkungen, Übernahmen
1956 - 1974
Enthält: Listen, Rechungen, Korrespondenz über Ankäufe von Werken folgender Künstler: Curt Querner, Nuria Quevedo, Herbert Reiher, Lothar Rentsch, Hans Theo Richter, Diego Rivera (Nachlaß Alex Wedding), Kurt Römhild, Karl Rössig, Gerhard Rommel, Theodor Rosenhauer, Gerda Rotermund, Wilhelm Rudolph, Wulff Sailer, Herbert Sandberg, Albert Schaefer-Ast (Verkäufer Alfred Heine), Heinz Scharr, Werner Schinko, Wilhelm Schleicher, Gerhard Schmidt, Wilhelm Schmied, Günter Schöllkof, Ernst Schröder, Otto Schubert, Rolf Schubert, Hermann Schulte, Siegfried Schümann, Arnd Schultheiß, Paul Schultz-Liebisch, Hanfried Schulz, Eva Schulze-Knabe, Fritz Schulze, Max Schwimmer, Helena Scigala, Gustav Seitz, Lothar Sell, Vera Singer, Willi Sitte, Emil Spieß, Meinolf Splett, Werner Stötzer, Helmut Symmangk, Renate Totzke-Israel, Herbert Tucholski, Max Uhlig, José Venturelli, Heinrich Vogeler (Verkäufer H. Knitter), Richard Otto Voigt, Heinz Wagner, Klaus Weber, A. Paul Weber, Jürgen Wegener, Herbert Wegehaupt, Erwin Weiß, Rudolf Weissauer, Ursula Wendorff-Weidt, Jürgen Wittdorf, Klaus Wittkugel, Jürgen von Woyski, Walter Womacka, Heinz Zander, Heinrich Zille (Verkäufer Charlie Vogel), Beatrice Zweig
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.