Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
Kollektaneen des Dekans [Hermann] Bauer aus Weinsberg zum Adel und Patriziat im Oberamtsgebiet, v.a. zur Geschichte der Schenken von Limpurg
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, E 258 VI Statistisches Landesamt: Abteilung Landesbeschreibung
Statistisches Landesamt: Abteilung Landesbeschreibung >> 2. SPEZIALIA >> 2.21 OA Hall >> 2.21.2 Zweite Bearbeitung
[um 1840 bis um 1869; vor 1872]
Enthält auch: Schenken von Schüpf zu Klingenberg, Schenken von Biebrich; Herren des Dorfs Eltershofen; Manuskript über den Ursprung der Schenken von Limpurg, mit Empfangsbestätigung des STBs 1846 [fand Verwendung für die OAB]; Auszüge aus den Handschriften von Oswald und Johann Jakob Gabelkover [Klein Hss. 48g] zu den Herren von Hohenstein; Korrespondenz mit Albrecht in Öhringen, 1845/46; Drucke: F. K., zwei mittelalterliche Grabdenkmale in der sogenannten Schenkenkapelle zu Comburg (3 S.); H. Bauer, Regesten Ludwigs von Schüpf (2 S.), 1859; Neckar-Zeitung, 6. August 1862: Eröffnung der Eisenbahnverbindung in Hall [diente als Einschlagepapier für Schnipsel]; Beilage zum Staatsanzeiger für Württemberg, 21. März 1865: Standbilder am Turm von St. Michael in Hall [Einschlagepapier].
STB
1 Bü
Archivale
Albrecht; Josef, Archivar in Öhringen, A
Bauer; Hermann, Dekan in Weinsberg, A
Gabelkover; Johann Jakob, A
Gabelkover; Oswald, A
Limpurg, Schenken von
Schenken von Biebrich
Schenken von Schüpf; Ludwig
Schenken von Schüpf; zu Klingenberg
Comburg : Schwäbisch Hall SHA
Eltershofen : Schwäbisch Hall SHA
Schwäbisch Hall SHA
Druck: Comburg : Schwäbisch Hall SHA; Grabdenkmale
Druck: Schüpf; Herren von, von Hermann Bauer (1859)
Druck: Z Neckarzeitung 6.8.1862
Druck: Z Staatsanzeiger; Beilage 21.3.1865
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.