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Große Akademische Kunstausstellung 1870
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Preußische Akademie der Künste >> 08. Ausstellungen >> 08.1. Große Akademische Kunstausstellungen
1869 - 1871
Enthält: Inhaltsverzeichnis/Rubrum (Bl. 1-5). Programm, Druck (Bl. 11). Schriftwechsel mit Kunstakademien, u.a. Kunstakademie Düsseldorf (Bl. 70, 86, 89), Verein Düsseldorfer Künstler zur gegenseitigen Unterstützung, Oscar Rethel (Bl. 71, 77), Vorstand der Genossenschaft der bildenden Künstler Wiens (Bl. 86, 94), Vorstand des Vereins Berliner Künstler, u.a. Antrag auf Verschiebung der Ausstellung wegen des Krieges, 1870 (Bl. 74, 77, 80f., 102-104, 172f.). Liste der Mitglieder der Jury für die Ausstellung (Bl. 138). Überlegungen zur Hängung der Bilder (Bl. 16f.). Regelung der Aufsicht, u.a. Weigerung von 91 Künstlern, Wachdienst zu leisten, Unterschriftenliste (Bl. 20f.), Instruktion für die Aufseher (Bl. 162f.). Liste von eingesandten Kunstwerken (Bl. 41f.). Anfragen, Zuschriften zur Einsendung von Kunstwerken u.a. von: Victoria Åberg (Bl. 228, 252f.), v. Alten (Bl. 78f.), Robert Aßmus (Bl. 72), Baruch Auerbach (Bl. 218f., 227), Albert Baur (Bl. 294), Theodor Blätterbauer (Bl. 25f.), Moritz Blanckarts (Bl. 295), Hugo v. Blomberg (Bl. 296), August Bromeis (Bl. 99f.), Gustav Brossmann (Bl. 197, 208), Emil de Cauwer (Bl. 194), Feodor Dietz (Bl. 40, 57-59, 61), Robert Diez (Bl. 95), Wilhelm Engelhard (Bl. 43, 61, 63, 83, 85), Friedrich Wilhelm Fabarius (Bl. 297), Henriette Feuerbach (Bl. 68, 96), Bernhard Fiedler (Bl. 87, 108), Ernst Philipp Fleischer (Bl. 126), Gustav Graef (Bl. 28f.), Pauline Gruson (Bl. 132, 141), Hans Gude (Bl. 27, 30), [Verlagsbuchhandlung] A. Haack (Bl. 186, 192f., 203), Ludwig v. Hagn (Bl. 98), F. Karl Hausmann (Bl. 22), Heinrich Heger (Bl. 82), Clara Heinke (Bl. 212-214), Carl Hering (Bl. 190), Carl Herpfer (Bl. 19), Hesse (Bl. 238f.), Auguste Hüssener (Bl. 154), Stanislaus v. Kalckreuth (Bl. 69), Max Kaltenmoser (Bl. 169), Agathon Klemt (Bl. 131), Hugo Knorr (Bl. 91), Franz Kops (Bl. 300), Paul Korn (Bl. 128), Eugen Krüger (Bl. 308) Karl Krüger (Bl. 84), Ulrike Laar (Bl. 195), Julius Lange (Bl. 123f., 127), B. Laudin (Bl. 37), Joseph Henri François van Lerius [Antwerpen] (Bl. 38f., 62), Richard Lucae (Bl. 168, 180), Christian Mali (Bl. 56, 301), David Neal (Bl. 185), Emil Nietzsch (Bl. 92, 148, 179), Wilhelm Oechelhaeuser (Bl. 49, 178), Clara Oenicke (Bl. 211), Theobald Frh. v. Oer (Bl. 302), Eduard Pape (Bl. 224f.), Ludwig Passini (Bl. 207), Hermann Penner (Bl. 88), Bernhard Plockhorst (Bl. 206), Ferdinand v. Quast (Bl. 174f.), Robert Rabe (Bl. 75), Karl Raupp (Bl. 109f.), v. Reitzenstein (Bl. 142), Carl G. Rodde (Bl. 48, 204f.), Edmond de Schampheleer (Bl. 32, 62), Alexis Schmidt (Bl. 129), Christian Sell (Bl. 50), Carl Steffeck (Bl. 97, 106, 261), Carl Steinhäuser (Bl. 284f.), Titz (Bl. 31), Heinrich Vosberg (Bl. 303), Albert De Vriendt (Bl. 46, 107), Juliaan De Vriendt (Bl. 46, 62), B. A. Wagner (Bl. 246-248), Firma Sy et Albert Wagner (Bl. 111f., 139f., 157, 181, 188), Anton v. Werner (Bl. 304f.), Rinaldo Werner (Bl. 306f.), Mathias Wessel (Bl. 130, 137), Emil Wolff (Bl. 33-35, 264f., 268), Theodor Ziegler (Bl. 209f.). Beschwerde von Otto Heyden über die Hängung und den Katalog (Bl. 259f., 262f., 277, Stellungnahme des Vereins Berliner Künstler, Bl. 283); Antrag von Steinbruck auf Änderung des Auswahlverfahrens (Bl. 8f.). Liste der Empfänger von Dauerkarten (Bl. 114f., 166f.). Vermittlung von Verkäufen der Kunstwerke durch die Kunsthandlung Sachse (Bl. 117f., 121f., 125, 144, 159f.). Aufruf des "Königin-Elisabeth-Central-Vereins zur Unterstützung hülfsbedürftiger Familien, deren Ernährer unter die Fahne gerufen sind" (Bl. 229-235, 244, 279-282, 287-292). Bitte an den König Wilhelm um Ankauf von Kunstwerken (Bl. 240-243). Bestimmung über die Verwendung der Einnahmen des Verkaufs (Bl. 249), Übergabe an den König-Wilhelm-Verein für die Kriegsopfer und Hinterbliebenen des deutsch-französischen Krieges 1870/71 (Bl. 287f., 290-292). Liste der verkauften Kunstwerke, Namen und Wohnort der Künstler sowie der Käufer, Preisangaben (Bl. 309-312). Übersicht über die Einnahmen und Ausgaben der Ausstellung (Bl. 275). Anfrage der Königlichen Bibliothek nach Katalogen (Bl. 256, 270). Enth. u.a.: Vermerke der außerordentlichen Sitzungen des Senats, 10., 20. Sept. 1870 (Bl. 133, 176). Einladungen zu Sitzungen der Ausstellungsjury (Schrader, Pfannschmidt, Becker, A. Wolff, Eybel, Pape, Richter, Steffeck, R. Begas, Blaeser, Lüderitz, Cretius, Strack, Hitzig), Sept./Okt. 1870, u.a. Vergabe von Medaillen (Bl. 138, 187, 217). Schema der Wandgemälde G. Graefs in der Aula der Königsberger Universität, 1870 (Bl. 29). Aufruf des "Central-Vereins zur Unterstützung hülfsbedürftiger Familien, deren Ernährer unter die Fahne gerufen sind", 1870, Druck (Bl. 234f.). Enth. auch: Öffnungszeiten der Wagenerschen Gemäldesammlung, Angaben in der Berliner Hotel-Zeitung, 12. Juli 1870 (Bl. 51-54). Überlassung des Uhrsaales an den Berliner Hülfs-Verein für die deutschen Armeen im Felde, Apr. 1871 (Bl. 286).
312 Bl. Microfilm/-fiche: 0311
Archivale
Beschriftung: Registratursignatur: Reg. II - Abt. 4 - Nr. 4
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.