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Domprediger (kath.)
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Domkapitel Minden - Akten >> 5. Geistliche Bediente
1686-1733
Enthaeltvermerke: Enthält: 1. Supplik des Aemilius Schönloh und des Gerhard Hoestrup als Pastoren der Domkirche wegen Übersiedlung von St. Mauritz und Simeon in das nach Entfernung freistehende Pfarrhauses in der Borg 1686 5. Vorstellung des Gerard Hoestrup und Laurenz Wippermann wegen der Kornrückstände 8. Gesuch des Laurenz Wippermann um Aushändigung der Schlüssel zur Kapelle St. Caroli 9. Augustinus, Abt zu Marienmünster, zur Berufung des Gerard Hoestrup als Pastor zu Steinheim 1695 12. Maurus, Abt zu Iburg: Aufschub zur Entsendung des Priors Sebastian 1695 13. P. Sebastian Clammer und Laurenz Wippermann zum schleppenden Eingang der Einkünfte aus den beiden Vikarien Peter und Paul sowie Johannis und Paul 1695 14. Überlassung des Hauses auf der Borg an Hunold 30. Verzeichnis der Einkünfte 32. Supplik der Domprediger D. Dieckmann und Otters wegen der geringen Einkünfte 1695 36. Verzeichnis der Einkünfte 38. Abberufung des Paters Wippermann in die Pfarrei zu Glane 1698 46. Abt Augustinus zu Marienmünster zur Entsendung des Paters Benedikt Schmidt 1699 47. Beziehung des Pastoratshofes durch Joan Victor Werneking 1699 48. Beschwerde des P. Benedikt Schmidt wegen Zurückweisung an der Tür des Kapitularhauses 1701 50. Abberufung des Schmidt, Bitte der Pastoren Matthias Hempelmann und Gerardus Werneri um Entlohnung 1710 53. Pastor Gerhard Werneri wegen Verteilung der Gelder bei der Prozession an jedem Donnerstag des Monats 1710 60. Bitte des Konvents von St. Mauritz und Simeon nach der Abberufung des Priors Hempelmann wegen der Nominierung als Propst zu Meyendorf um die Predigerstelle, Vergabe an die Observanten Donatus Dieckmann und Adrian Otters, Einspruch des Domkapitels wegen Entsendung eines Novizen 1711-1712 72. Abt Matthias zu Huysburg und Minden zur Entsendung des Paters Augustinus Drachter wegen der Luftveränderung sowie des Lektors der Theologie Bernhard Knehem 1713 74. Wohnung der Anna Catharina Ahlesveld als nächste Verwandte des Vikars Voigt im Pastoratshaus 1714 77. Testament der Barbara Vogt 1714 82. Testament des Vikars Everard Vogt 1705 87. Beschluß über die Ersetzung der Franziskaner im Predigeramt durch die Benediktiner 1716 89. Abberufung der Franziskaner Donatus und Otters: Zeugnis des tadellosen Lebenswandels 1716 90. Intervention des Klerus gegen die beabsichtigte Abberufung des Paters Stephan Krumtzinger 1717 112. Vertretung des Augustin Drachter durch den Küchenmeister Pater Mauritius Schmeling 1723 116. Mitteilung über die Bestellung des Paters Augustin Drachter, bis dahin Oekonom des Klosterhofes zu Eilenstedt, zum Propst an St. Mauritz 1727 118. Bitte des Paters Mauritius Schmerling an den Domdechanten um Entlassung aus dem Amt 1727 123. Bestellung des Paters Andreas und des Paters Ancharius zu Dompredigern 1728 124. Protest gegen die Einziehung der Einkünfte der Domprediger durch den Propst von St. Mauritz und Simeon 1729 127. Supplik des Dompastoren wegen der Kosten für Krankenbesuche und des nicht ausreichenden Salärs 1729-1733
Sachakte
Digitalisat vorhanden: Original für die Nutzung gesperrt. Digitalisat vorhanden
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.