Abt Albrecht, Dekan Heinrich und der Konvent zu Ellwangen und sein Pfleger und "Vormund" Johann von Horkheim (Haurkein), Bürger zu Gmünd, verkaufen an Conrad Rinderbach, Bürger zu Hall, ihre Güter zu Michelbach zwischen Buchhorn und Bretzingen, "da diu kirche inen stet", den Hof, der jährlich 10 Scheffel Dinkel, 5 Scheffel Haber, 3 Hühner gilt, ferner des Schenken Hube daselbst, die Sintzenberg Baut, Marbots Hube (Bauer: Hüttling), Swabs Hube, die der Pfaff ein wile hat, des Spilmanns und Widemans Huben, das Tavernlehen, des Pfarrers Lehen von Tanne genannt, Büchelbergs Selde, die Äcker der Klein Küntzin in der Scheffrw, der Veldenrin von Hall Äcker daselbst, weitere auf dem Hagenbuch- und Hirschfelden, in der Ottenowe, ein Zehnt in der Scheffow, 5 Selden (Gült: je 1 Huhn). Preis: 160 Gulden. Der Notar Petrus Zisselmüller von Gmünd, clericus coniuratus der augsburgischen Diözese, kaiserlich öffentlicher Notar fertigt über diese Kaufhandlung die Urkunde aus; die Beurkundung des Notars in lateinischer Sprache. Danach ist die Handlung geschehen 1380 25. Tag Januarii hora sexta in domo ac hospitio habitationis des Kraft von Kuellingen, cellerarii monasterii in Ellwangen et in stupa maiori domus eiusdem.