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Schreiben der Königin Christina (Originale) Vol.
II
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Schwedisches Regierungsarchiv >> 2 Inneres (Landessachen) >> 2.2 Spezielle Landessachen >> 2.2 1 Königliche Schreiben und Berichte von Gouverneur und Regierung an die schwedische Krone
1650-1651
Enthält: Königliche Schreiben von 1650 bis 1651 (mit Aktenverzeichnis), vorrangig an die Landesregierung bzw. die Einrichtungskommission, insbesondere zum Aufbau der Landesherrschaft und zur Einrichtung der Verwaltung in den eroberten Herzogtümern, zur Umsetzung der Säkularisation, zu Bestallungen und Donationen, zur Einladung der Landstände zum Krönungsfest in Uppsala, zur finanziellen Unterstützung der Stadt Bremervörde beim Wiederaufbau der abgebrannten Kirche, zur umstrittenen Beibehaltung eines katholischen Priesters für die Nonnenklöster, zu den Machenschaften des Bremer Domkapitels wegen dessen Aufhebung, zur Stadt Bremen, zum Direktorium und Kreisobristen-Amt beim Niedersächsischen Kreis sowie zu weiteren Kreisangelegenheiten, zum Kontributionsquantum und zum Servis der Städte, zur kaiserlichen Investitur, zum Landtagsabschied, zur Huldigung und zu den Privilegien der Landstände, mit Anlagen, u.a.: Resolution der Landesregierung vom 17. Oktober 1650 wegen Abschaffung der katholischen Priester; königliches Patent vom 24. Januar 1651 wegen der zur Einrichtung des bremisch-verdischen Etats verordneten Kommissare (Original)
Verzeichnung
Christina, Königin von Schweden, Schreiben
Bremen, Stadt Bremervörde, Kirche, Wiederaufbau Bremen, Domkapitel
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.