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Beamtenverbände und -vereine, Berufsvereinigungen (Allgemeines und Eingaben), politische Betätigung der Beamten
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 130 b Staatsministerium
Staatsministerium >> I. Landes- und Reichsangelegenheiten >> D. Staatsbeamte und Staatsbehörden >> 6. Verschiedenes
(1919) 1920-1930
Enthält u.a.: Benachteiligung der nicht mehrheitssozialdemokratischen Verbände der Eisenbahner durch die Generaldirektion der Eisenbahnen, 1920; Eingabe des Verbands technischer Vereine Württembergs betr. Zusammenlegung der technischen Staatsbehörden Württembergs, 18.4.1921; Richtlinien und Satzungen des Allgemeinen Deutschen Beamtenbundes, 1923; Zugehörigkeit von Beamten zur kommunistischen Partei,1924; Entschließungen des Landesausschusses des Allgemeinen Deutschen Beamtenbundes in Württemberg zur Entwicklung der politischen Verhältnisse in Württemberg, Au. 1923, der zweiten Vertretertagung der Württembergischen Frontkämpferbundes betr. Berücksichtigung ehemaliger Frontkämpfer bei Einstellung im öffentlichen Dienst, 3.4.1927 sowie des Reichsbundes der höheren Beamten betr. wirtschaftliche Lage der Beamten, April 1930 (?); Gründung einer "Deutschen Forschungsstelle für Beamtenfragen" am 3.6.1928 in Münster; Niederschrift über die Landeskonferenz des Allgemeinen Deutschen Beamtenbundes, Landesausschuß Württemberg und Hohenzollern, am 10.3.1929 in Stuttgart; Geleitworte des Staatspräsidenten zur Festnummer der Zeitschrift "Der Beamtenbund", 1928 sowie zur Jubiläumsschrift des Reichsbundes der Zivildienstberechtigten, Landesverband Württemberg, 1930; Der staatliche Verwaltungsamtmann, Nr. 6 von Juni 1927; Was will der R.h.B.? Zwei Reden, gehalten auf dem Bundestage des Reichsbundes der höheren Beamten von Reichsminister a.D. Dr. Scholz und Oberstudiendirektor Dr. Bolle, 1927; Mitteilungen des Württembergischen Notariatsvereins e.V.,Nr. 8 vom 15.11.1928.
Münster/Westfalen MS
Stuttgart S
Württemberg; Allgemeiner Deutscher Beamtenbund
Württemberg; Frontkämpferbund
Württemberg; Notariatsverein
Württemberg; politische Verhältnisse
Württemberg; Reichsbund der Zivildienstberechtigten
Württemberg; Staatsbehörden
Württemberg; Verband technischer Vereine
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.