Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
"Einschreibe-Buch Ihrer Königlichen Hoheit der Frau Herzogin" [Amalie von Urach Gräfin von Württemberg geb. Herzogin in Bayern] 1898-1907
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, GU 20 Schloss Lichtenstein: Bau, Nutzung und Verwaltung
Schloss Lichtenstein: Bau, Nutzung und Verwaltung >> 8. Nutzung des Schlosses >> 8.1 Nutzung durch das Haus Urach, Hofhaltung v. a. auf Schloss Lichtenstein >> 8.1.1 Fremdenbücher und Einschreibebücher des Herzogs und der Herzogin von Urach >> 8.1.1.2 Einschreibe-Bücher der Herzoginnen von Urach
vor 11. Sept. 1898 - 10. Dez. 1907
Enthält:
Einträge v. a. von Mitgliedern der Stuttgarter Hofgesellschaft, des Adels, der Minister, der Verwaltung und des Militärs des Königreichs Württemberg und des Diplomatischen Corps in Stuttgart; enthält Einträge u. a. von Maximilian Freiherr von Feilitzsch (vor 11. Sept. 1898, 14. Juni, 30. Sept. 1900), Krafft Freiherr von Crailsheim (vor 11. Sept. 1898, 30. Sept. 1900), Konrad Kümmel (11. Sept. 1898, 8. Jan., 19. Aug., 24. Dez. 1899, 5. Juni, 24. Dez. 1900, 3. März, 24. Dez. 1901), Hermann Freiherr von Mittnacht (4. Dez. 1898, 3. und 24. März, 29. April, 24. Dez. 1899, 18. Nov. 1900), Ferdinand Graf von Zeppelin (19. Dez. 1898, 11. Mai, 24. Dez. 1899, 10. Jan., 24. Nov. 1901, 25. Febr. 1904, 6. Mai 1906, 29. Mai, 28. Okt., 21. Nov. 1907), Tony Schumacher (Antonie von Baur-Breitenfeld) (22. Okt., 24. Dez. 1899, 25. Okt. 1900, 11. Nov. 1906, 25. Jan., 11. Juni 1907), Adolf Freiherr von Asch zu Asch auf Oberndorff (14. Juni 1900), Max Freiherr Schott von Schottenstein (21. Okt. 1900), Karl von Zeyer (11. Nov. 1900, 25. Jan., 16. Sept. 1901, 9. Febr. 1902, 6. Mai 1906), Karl Freiherr von Weizsäcker (30. Nov., 24. Dez. 1900, 3. und 24. Dez. 1901, 5. Mai, 20. Nov. 1906, 31. Jan., 3. März, 2. Nov. 1907), Georg Graf von Metzsch-Reichenbach (11. April 1901), Wilhelm August Breitling (13. Sept., 28. Dez. 1901, 9. Febr. 1902, 4. Mai 1906), Albert von Schnürlen (13. Sept., 24. Nov., 24. Dez. 1901, 3. März, 7. Mai 1902, 11. Juni 1906, 25. und 31. Jan. 1907), Julius Freiherr von Soden (26. Febr. 1904, 24. Jan. 1907), Karl von Fleischhauer (25. Jan. 1907) , Erwin Otto Eduard von Bälz (10. April 1907), Friedrich von Schmidlin (28. Nov. 1907)
Lichtenstein RT; Schloss, Besucherbücher
Stuttgart S; Diplomatisches Corps
Stuttgart S; Hof
Württemberg; Adel
Württemberg; Beamte
Württemberg; Diplomatisches Corps (in Württemberg akkreditiertes)
Württemberg; Hof
Württemberg; Militär
Württemberg; Minister
Württemberg; Verwaltung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.