Philipp von Kemnath erklärt, dass er seinem Sohn Wolff das freieigene Landsassengut Hohenkemnath samt allen Gütern und Rechten zu Retzelhof [Kemnatheröd ?], am Hegenberg, am Stock zu Hausen, am Zantner Berg und zu Oberleinsiedl (zum Teil an Anna Maria von Scharffenberg versetzt) verkauft habe, wie im Salbuch beschrieben. Genannte Hofbesitzer zu Hohenkemnath: Michael Widenmann (Widtmann), Hans Khölbl, Wolf Pösel, Hans Khölbl d. J. (Erbschmiede), Hanns Winnhier, Hans Fruet, Georg Schueler (Tafern), Hans Donhauser, Conrad Fruet d. J., Kirchner, (der Vinsterhof); zu Oberleinsiedel: Hanns Fruet, Georg Donhauser, Hanns Donhauser (der Rickhershof), Hans Flierl d. J., Hanns Khellner, Hanns Flierl d. Ä., Leonhard Khölbl (Ehaftschmiede), Andre Presel (Tafern). Siegler: Die Landrichteramtsverweser Steffan Pöeder (Hofkastner), Valtin Winsheim (Unterrichter), Andreas Cistler (Landgerichtsschreiber) von Amts wegen, Aussteller. Beiständer: Hanns Georg von Erkenprechtshausen auf Ursensollen und Andreas Cistler für den Verkäufer, Johann Wilhelm Greul, Verwalter zu Michelfeld, Peter von Gleißenthal, Verwalter von Speinshart und Wolff Allkhover für den Käufer.

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Staatsarchiv Amberg
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