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Vertrag zwischen Mertein Vischer zu Tanpach eines- und Hanns Kopp daselbst anderenteils über den Bau eines Wasserrades. - Siegler: Johann, Abt von St. Aegydien.
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Vertrag zwischen Mertein Vischer zu Tanpach eines- und Hanns Kopp daselbst anderenteils über den Bau eines Wasserrades. - Siegler: Johann, Abt von St. Aegydien.
Reichsstadt Nürnberg, Landalmosenamt, Urkunden >> Landalmosenamt: Urkunden in chronologischer Folge
1478 November 27
Enthält auch: Schreiben Ludwig Probsts, Vogts zu Cadolzburg, an Steffan Ernst, Richter bei St. Aegydien zu Nürnberg, die Beurkundung obigen Vertrages betreffend. Dat. Sambstags nach Letare etc. 1497
Urkunden
ger
Originaldatierung: 1478, am Freytag nach S. Katherinen tag.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1478
Monat: 11
Tag: 27
Äußere Beschreibung: Ausf., Spaltzettel (2 entsprechende Exemplare) mit zu Ende aufgedrücktem Siegel, von welchen eines gänzlich abgefallen, das andere noch teilweise erhalten ist. - Dabei ein Schreiben Ludwig Probsts, Vogts zu Cadolzburg, an Steffan Ernst, Richter bei St. Aegydien zu Nürnberg, die Beurkundung obigen Vertrages betreffend. Dat. Sambstags nach Letare etc. 1497. Ausf. Papier, Siegel fehlt.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.