Der Abt des Klosters St. Stephan [in Würzburg] Raphold beurkundet: Zwischen dem Kloster St. Stephan und dem Würzburger Schultheißen Heinrich [de Foro] war es wegen eines Weinbergs in Gerbrunn (Gerbrunnen), den Engelhard und seine Ehefrau Gisela dem Kloster geschenkt hatten, zu Unstimmigkeiten gekommen. Beide Parteien haben sich nun dahingehend geeinigt, dass das Kloster den Weinberg in Gerbrunn behalten soll. Dafür erhält der Schultheiß von ihm einen anderen Weinberg in Hiltiboltesclingen" [in Würzburg?], den dessen Vater Heinrich dem Kloster geschenkt hatte. Im Kloster soll man außerdem das Seelgedächtnis für den Vater des Schultheißen sowie für Engelhard und Gisela begehen. Aussteller: Abt des Klosters St. Stephan. Empfänger: Kloster St. Stephan

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Staatsarchiv Würzburg
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