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. 1645: April 1645
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Enthält u.a.: Berichterstattung über die Verwaltung der Grafschaft Nassau-Diez
Enthält u.a.: Tod dreier Grafen Götz am Berg Tabor
Enthält u.a.: Abhaltung einer Generalkollekte für die Hohe Schule zu Herborn
Enthält u.a.: Übergriffe der Truppen des Obristleutnants Heilmann auf Zivilpersonen in Nassau-Diez
Enthält u.a.: Berichterstattung über Kriegsereignisse
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen mit dem Landgrafen Georg II. von Hessen-Darmstadt über die Restitution der Grafschaft Isenburg
Enthält u.a.: Graf Wilhelm Friedrich von Nassau-Diez ./. Obristleutnant PHilipp Heilmann: Übergriffe des Obristleutnants Heilmann
Enthält u.a.: Ermordung des Oberförsters Hupert Crollius
Enthält u.a.: Erben Nahum ./. Erben des Konrad Vogel: Geldforderungen
Enthält u.a.: Übersendung von Hunden an Kurfürstin Elisabeth von der Pfalz nach Den Haag
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Adam Piccard, Gräfin Ernestine von Nassau-Siegen, Achaz von Hohenfeld, Graf Johann Ludwig von Nassau-Hadamar, Vegilin, Graf Wilhelm Friedrich von Nassau-Diez, Graf Wilhelm Otto von Isenburg, Johann Gottfried von und zu der Hees, Reinhold von Rosen, Gräfin Sophie Margarethe von Nassau-Siegen, Johann Christoph Becker, Kurfürstin Elisabeth von der Pfalz
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.