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Streitigkeiten, Belehnungen und sonstige Angelegenheiten
der einzelnen Donatare (Neubelehnten) Vol. IV (F)
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Schwedisches Regierungsarchiv >> 2 Inneres (Landessachen) >> 2.2 Spezielle Landessachen >> 2.2 12 Die Landstände >> 2.2 12 4 Neubelehnte bzw. Donatare und Reduktion >> 2.2 12 4 1 Neubelehnte/Donatare
1656-1683
Enthält: Aktenstücke zu Angelegenheiten der Brüder William und Alexander Forbes: - Forderungen an Alexander Forbes, Baron de Forbes, wegen der Schulden seines verstorbenen Bruders Oberst William Forbes, Baron de Puittachie, Kommandant in Stade (1656) - Streitsache Forbes' gegen die Stadt Stade wegen rückständiger Servisgelder und Erstattung der von seinem Bruder an seinem Quartier aufgewendeten Baukosten (1656, mit Anlagen) - Streitsache Forbes' gegen die Stadt Bremen wegen vorenthaltener Einkünfte aus den an William Forbes donierten Gütern der Unterstifter St. Stephani et St. Ansgarii in Bremen (1656/57, mit Anlage: Verzeichnis der eingenommenen und rückständigen Gelder aus den Gütern von 1653/54, aufgestellt vom Kapitänleutnant Rütger Pelt im Januar 1657) - Gesuch des Alexander Forbes aus Bremen vom Dezember 1658 um Verbesserung seines Gehalts (mit Anlage) - Schreiben Forbes' an Carl Gustav Graf Wrangel vom 12. Oktober 1666 wegen Forderung an die Stadt Bremen, Unterstützung seines Sohnes in Schweden und Heimreise nach Schottland, mit beigefügtem Schreiben an die Regierung - Verpachtung einer Wohnung im Haus der Witwe des Leibarztes Dr. Johann von Wullen in Bremen an die Familie Forbes (1660), auch Beleidigungsklage des Gerichtsfrons und Verwalters der Wullen'schen Güter in Bremen, Gerdt Niemann, gegen die Ehefrau des Alexander Forbes und Gesuch um Eintreibung der rückständigen Pachtgelder (1662, mit Anlage); Gesuch des Sohnes Johannes von Wullen namens der Erben um Zahlung der Rückstände und Räumung der Wohnung durch Forbes wegen Selbstnutzung (1664); Memorial des Sohnes Robert Forbes wegen gewaltsamer Entfernung aus der Wohnung (1664); Bericht des Bremer Stadtvogts Lic. Elhardt Ellebracht über Güteverhandlungen von 1665 (mit Anlage: Verzeichnis über die 1658 an Hof und Garten des Hauses vorgenommenen Arbeiten und Kosten, mit Bericht über den Zustand 1665); Schreiben des Alexander Forbes an die Regierung vom 23. März 1665 wegen der Wullen'schen Vorwürfe, mit Gesuch um Zahlung der rückständigen Pachtsumme wegen seiner Forderung an die schwedische Krone - zur Übertragung der durch den Tod des Obersts William Forbes frei gewordenen, ehemals an diesen donierten Güter der bremischen Unterstifter (1663-1664), u.a.: Gesuch des Leibarztes Dr. Hermann Kleberfeld vom 21. Januar 1663 um Immission in die Güter (mit Anlagen: Schreiben des Reichskammerkollegiums vom 19. Juli, 14. und 21. November 1662); Gesuche des pommerschen Regierungsrats Simon Matthaei Rosenhandt vom 23. April, 12. und 16. Oktober 1663 um Übertragung eines Teils dieser Güter gemäß Verordnung des Kammerkollegiums (mit Anlagen: Schreiben des Kammerkollegiums, Verzeichnis der Güter und Einkünfte, Vollmacht Rosenhandts für den Anwalt Jacob Heldt vom 7. April 1663); Immissionsmandat der Regierung vom 16. Oktober 1663; Beschwerde Rosenhandts vom 31. Oktober 1663 wegen zwei vorenthaltener Vikarien (mit Anlagen); Schreiben der Regierung an die schwedische Krone vom 5. November 1663 wegen der Rosenhandt'schen und Kleberfeld'schen Forderungen;
Enthält: Beschwerde von Bürgermeister und Rat der Stadt Bremen vom 6. November 1663 wegen der Immission (mit Anlage); Immissionsinstrument vom 27. Oktober 1663; Berichte und Gesuche des Kapitänleutnants Rütger Pelt - Gesuche des Alexander Forbes vom 29. Mai 1665 um Übertragung der Donationen seines verstorbenen Bruders an die Gläubiger, auch wegen der Wullen'schen Klage (mit Anlagen: Königliche Verfügung vom 1. Juli 1654 wegen Abfolgerung des Nachlasses des William Forbes an seinen Bruder nach Befriedigung der Gläubiger, auch Abtragung der Gehaltsrückstände und Forderungen, Verzeichnis der Forderungen von vier Stader Bürgern und Ratsherren) - Gesuch des Alexander Forbes aus Arbergen vom 3. November 1666 um Versorgung seiner Ehefrau mit Lebens- und Heizmitteln - Schreiben des Oberstleutnants James Forbes, Alexander Forbes' Sohn, vom 9. Juni 1683 wegen Zufriedenstellung der Gläubiger und Aushändigung einer Schrift dazu (mit Anlage: Regierungsprotokoll vom 31. Mai 1665)
Verzeichnung
Identifikation: Nebenlaufzeit von: 1649
Identifikation: Nebenlaufzeit bis: 1655
Forbes, Alexander Baron, Bremen Forbes, William, Baron de Puittachie, Oberst, Kommandant, Stade Forbes, Robert Forbes, James, Oberstleutnant Pelt, Rütger, Kapitänleutnant, Bremen Wrangel, Carl Gustav Graf Wullen, Johann von, Dr., Leibarzt, Bremen Wullen, Johannes von, Bremen Niemann, Gerdt, Gerichtsfron, Bremen Ellebracht, Elhardt, Lic., Stadtvogt, Bremen Kleberfeld, Hermann, Dr., Leibarzt Rosenhandt, Simon Matthaei, Regierungsrat, pommerscher Heldt, Jacob, Anwalt
Stade, Stadt Bremen, Stadt Bremen, Haus, Wullen'sches Stade, Quartier, Kommandant Bremen, St. Stephani et St. Ansgarii, Unterstifter, Donation Stade, Gläubiger, Forbes'sche
Belehnungen, Donatare Donatare, Belehnungen Donatare, Streitigkeiten Streitsachen, Donatare Kommandant, Stade, Quartier St. Stephani et St. Ansgarii, Unterstifter, Bremen, Donation Reichskammerkollegium, Stockholm Gläubiger, Forbes'sche, Stade
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.