Herzog Friedrich von Schwaben lässt Bischof Emehard von Würzburg zum Seelenheil seines Bruders, des Pfalzgrafen Ludwig, einen Teil seines Lehens unter der Bedingung auf, dass der Bischof es dem Kloster St. Stephan (ad monasterium sancti Petri) vor den Mauern Würzburgs überträgt. Es handelt sich dabei um ein Stück Wald bei dem Dorf Waigolshausen (Witoldeshusun). Der Bischof hat diesen Wald nun durch seinen Vogt, den Burggrafen Gotebold, dem Kloster übergeben lassen. Zeugen: Graf Heinrich [von Komburg], der Bruder des Bischofs, Graf Engelhard [von Lobenhausen], Odalrich von Katzenstein, Ruppraht, Sigeloch [von Grettstadt], Burkhard [von Grettstadt], Wortwin, Arnold, Arnold, Egisbrecht, Eber, Engelhard, Iring, Richard, Meginold, Emehard, Arn, Arn, Heinrich, Arnold, Adalbrath, Libolf, Herold, Gottfried, Kadeloch, Richalm, Ebo, Rutwic, Baldewin, Thiedo, Guncelin und Sicco. Aussteller: Herzog Friedrich von Schwaben. Empfänger: Kloster St. Stephan

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Staatsarchiv Würzburg
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