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Pläne des Baumeisters Hans Braun betreffend das Schloss bezüglich Collegium zu Tübingen
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, N 200 Pläne und Zeichnungen betreffend Altwürttemberg aus der Zeit bis 1806
Pläne und Zeichnungen betreffend Altwürttemberg aus der Zeit bis 1806 >> II. Technische Werke und Wasserbausachen >> 2. Einzelne Orte (in alphabetischer Folge) >> Tübingen
Beschreibung
1)
a) Grundriss zu dem runden Turm, wie das Gebälk im Dachwerk soll gemacht werden, samt den12 kleinen Giebeln und anderem. Auf der Vorderseite Handschrift Schickhardts "Abriss zum runden Turm, so Hans Braun gemacht".
b) Dasgleiche. Abriss zu dem Rundel, wie das zu Werk gesetzt soll werden.
2)
a) Der Obergrund zu den Gängen samt den Türen, Fenstern und Stiegen= Collegium.
b) "Ein aufrecht Bund-gespärch zu dem neuen Turm". Der rechte Abriss= Turmgebälk.
c) Dasselbe wie Ziffer 2 b= erster Abriss
3) Zwei Zeichnungen des Turmhelms:
a) Weite und Höhe des Turms mit dem Helm samt Höhenangabe des Giebels.
b) "Abriss zu dem Helm auf dem neuen Turm gegen der Neckarhalden zu außen vor dem vorderen Schlossturm".
4) a) und b) 2 Bleistiftskizzen mit Notizen betreffend Masse des Grabes am Berg am vorderen Eckturm und bei den Basteien
c) Bleistiftskizze eines Toreingangs mit Quadersteinen und 2 getuschte Zeichnungen von Fensteröffnungen mit Schusslöchern.
d) Getuschte Zeichnung von Fenstergesimsen.
e) Zeichnung eines Dachgebälges.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.