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Korrespondenz des Kanzlers Johann Stucke mit diversen
Personen, auch Handakten und Annotationen des Kanzlers
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Schwedisches Regierungsarchiv >> 2 Inneres (Landessachen) >> 2.2 Spezielle Landessachen >> 2.2 3 Die königlich-schwedische Regierung, auch deren Korrespondenz mit Bedienten >> 2.2 3 2 Korrespondenz von Gouverneur und Regierung mit Mitgliedern derselben und anderen Bedienten
1650-1652
Enthält: - Manualprotokolle und handschriftliche Entwürfe des Kanzlers zum Reichs- und Kreistag, zur stadtbremischen Reichsunmittelbarkeit, zur Landesverfassung - Schriftstücke zu Rechtsstreitigkeiten, u.a. Vergleich mit Stucke wegen seiner Forderungen an das braunschweig-lüneburgische Kloster Wiebrechtshausen vom Mai 1650, Schreiben Stuckes in der Kammergerichtssache der Schrader'schen Testamentarien gegen Achtermanns Mutter und Erben wegen Appellation vom August 1650 und Oktober 1651 (mit Anlagen, u.a.: Gerichtsprotokoll vom 19. Oktober 1649), Schreiben in der Streitsache Stuckes mit der Familie von Bartensleben von 1651, Verhandlungen in der Liquidationssache des verstorbenen Jacob von Behr zu Hetthorn und Ochtenhausen vom Dezember 1650 und des verstorbenen Amtmanns Johann Peper in Verden - Schreiben des gewesenen Kanzlers Dietrich Reinkingk an Stucke vom 10. Juni 1650, u.a. wegen Gratulation zur Bestallung Stuckes zum Kanzler in Bremen-Verden, sowie aus Glückstadt vom 26. August 1651 wegen Forderungen - Schreiben des Sekretärs Andreas von Mandelsloh an Stucke vom 8. Oktober 1650 wegen Übersendung von Akten des Bremer Domkapitels zur Regierungskanzlei (mit Verzeichnis) und vom 22. September 1651 wegen Streitpunkten mit der Stadt Bremen und den Donataren, sowie wegen seiner Amtsverrichtungen und Verbleibs seines Schwiegersohns Dr. Burchard Uffelmann in Verden - Korrespondenz des Kanzlers mit dem Reichsrat Johan Adler Salvius vom Januar 1651 wegen der oldenburgischen Zollsache und der Stadt Bremen (mit Anlage) sowie der Kompetenzstreitigkeit mit Königsmarck hinsichtlich der Unterschriften und vom März bis September 1652 wegen Reichs-, Kreis- und Regierungssachen (mit Anlage), des Streits mit der Stadt Bremen und Beeinträchtigung des Faktors Heinrich Leschhorn in Hamburg im Besitz des Gutes Westen - Korrespondenz Stuckes mit dem Gouverneur Hans Christoph Graf von Königsmarck vom Januar 1651, u.a. zur oldenburgischen Zollsache, zur Verfertigung einer Landkarte von Bremen-Verden und zur Kontribution (mit Anlagen), vom Dezember 1651, vom 30. Juni 1651 wegen Einladung Stuckes zur Beerdigung der 1650 verstorbenen Tochter Maria Agnes, vom Juli bis Oktober 1652 wegen des Kreiskonvents und Reichstags - Schreiben Stuckes an den Kanzler Johann Schwartzkopf in Wolfenbüttel, u.a. vom Januar 1651 wegen des Kreiskonvents - Schreiben Stuckes an die Witwe Sophia Wilckens und die Kinder des Stadthauptmanns Conrad Stucke in Hannover vom Mai 1651, auch Schriftstücke zur Vermögensteilung zwischen Witwe und Kindern vom August 1651 - Schreiben Stuckes an Königin Christina vom August bis Dezember 1652 wegen des Kreis- und Reichstags sowie der Landesverfassung - Konzession des Herzogs Georg Wilhelm von Braunschweig-Lüneburg vom März 1651 für den Konsistorialsekretär Conrad Clacius über das Dorf Ludolfshausen im Amt Friedland - Schreiben des Sekretärs Bertram Selle in Magdeburg, des Hermann Conring in Helmstedt (mit Anlage), des Johannes Leander junior in Mulsum und des Justus Georg Schottelius in Wolfenbüttel an Stucke vom April 1651, auch Schreiben Conrings vom Oktober 1651 - Schreiben des Stucke'schen Schwiegersohns Dr. Friedrich Ulrich Wissel vom April bis Juni 1651 (mit Anlagen) - Schreiben des Helmstedter Professors Christoph Schrader an Stucke vom Juni/Juli 1651 wegen Übertragung eines Beneficiums aus der Sülze zu Lüneburg an seinen Sohn Johann Ernst - Schreiben des Stucke'schen Schwagers Georg Heinrich Heistermann aus Osterode vom 1. Juni 1651
Enthält: - Schreiben des Predigers Udalricus Unverzagt an Stucke von 1651 (lat.) - Attestat Stuckes vom 15. Juli 1651 über die Verpachtung eines Hauses in Bremen - Schreiben des Kanonikers Georg Berger in Bardowick vom 18. August 1651 wegen Vakanz eines Kanonikats - Schreiben des Stadtrichters Dr. Burchard Uffelmann in Verden vom 11. August 1651 wegen Forderung des Gouverneurs Hans Christoph Graf von Königsmarck an Stadt und Amt Verden - Schreiben Stuckes an den schwedischen Sekretär Anders Gyldenclou vom August bis Dezember 1651 wegen Regierungs-, Landes- und Kreissachen - Schreiben des Professors Christoph Joachim Bucholtz in Rinteln vom 13. September 1651, u.a. zum Zustand der Universität - Schreiben des oldenburgischen Kanzlers Dr. Johann Philipp Bohn vom 7. September 1651 wegen der Differenzen im Land Würden - Schreiben des Sohnes Christian Daniel Stucke vom 20. Oktober 1651 - Schreiben des Oberstleutnant Johan von Lixfeldt in Stade an Stucke vom 20. Oktober 1651 wegen Kaufes des Dorfes Lieth vom Landrentmeister Christoph Wyneken (mit beigefügtem Kaufbrief) - Schreiben des Niedersächsischen Kreiseinnehmers Johan Block an Stucke aus Hannover vom 27. Oktober 1652 - Schreiben des Caspar Schulte zu Kuhmühlen an Stucke vom 16. August 1652 wegen Untersuchung der Einnahmen im Alten Land u.a. - Schreiben Stuckes an den Reichskanzler Axel Graf Oxenstierna vom November/Dezember 1651, u.a. wegen der Verhandlungen mit der Stadt Stade, wegen der Landesverfassung und Streitigkeit mit Königsmarck hinsichtlich der Unterschriften - Schreiben Stuckes an den Legaten Bengt Graf Oxenstierna in Frankfurt vom März/April und Oktober/November 1652 wegen Reichssachen - Schreiben Stuckes an den Reichsrat Baron Schering Rosenhane vom August/September 1652 wegen Beziehung des Reichstags - Korrespondenz Stuckes mit dem Präsidenten Alexander Erskein vom März bis September 1652, u.a. wegen Todes des Legaten Salvius, wegen der Stadt Bremen und Regierungssachen - Korrespondenz Stuckes mit dem Präsidenten Matthias Biörenklou vom Dezember 1651 bis Dezember 1652, u.a. wegen Kreis- und Reichssachen und der Stadt Bremen (mit Anlage)
Index-Gruppe: frei: GND:11853095X:Erskein, Alexander
Index-Gruppe: frei: GND:1159073112:Königsmarck, Hans Christoph von
Index-Gruppe: frei: GND:100868134:Stucke, Johann
Stucke, Johann, Kanzler, Korrespondenz Bartensleben, von, Familie Achtermann, N.N., Erben Behr, Jacob von, Hetthorn, Ochtenhausen Peper, Johann, Amtmann, Verden Reinkingk, Dietrich, Kanzler Mandelsloh, Andreas von, Sekretär, Bremen Uffelmann, Burchard, Dr., Stadtrichter, Verden Salvius, Johan Adler, Reichsrat, Legat Leschhorn, Heinrich, Faktor Königsmarck, Hans Christoph Graf von, Gouverneur Königsmarck, Maria Agnes von, Beerdigung Schwartzkopf, Johann, Kanzler, Wolfenbüttel Wilckens, Sophia, verw. Stucke, Hannover Stucke, Conrad, Stadthauptmann, Hannover Christina, Königin von Schweden Georg Wilhelm, Herzog von Braunschweig-Lüneburg Clacius, Conrad, Konsistorialsekretär Selle, Bertram, Sekretär, Magdeburg Conring, Hermann, Professor, Helmstedt Leander, Johannes, Jun., Mulsum Schottelius, Justus Georg, Wolfenbüttel Wissel, Friedrich Ulrich, Dr. Schrader, Christoph, Professor, Helmstedt Schrader, Johann Ernst, Student Heistermann, Georg Heinrich, Osterode Unverzagt, Udalricus, Prediger Berger, Georg, Kanoniker, Bardowick Gyldenclou, Anders, Sekretär, schwedischer Bucholtz, Christoph Joachim, Professor, Rinteln Bohn, Johann Philipp, Dr., Kanzler, oldenburgischer Stucke, Christian Daniel Lixfeldt, Johan von, Oberstleutnant, Stade Wyneken, Christoph, Landrentmeister Block, Johan, Kreiseinnehmer, niedersächsischer Schulte, Caspar, Kuhmühlen Oxenstierna, Axel Graf, Reichskanzler Oxenstierna, Bengt Graf, Reichsrat, Legat Rosenhane, Schering Baron, Reichsrat Erskein, Alexander, Präsident Biörenklou, Matthias, Präsident
Wiebrechtshausen, Kloster Bremen, Stadt, Immunitätsstreit Westen, Gut Ludolfshausen, Dorf Lüneburg, Sülze, Beneficium Bardowick, Kanonikat Verden, Stadt und Amt, Forderung, Königsmarck'sche Rinteln, Universität Würden, Land Lieth, Dorf Stade, Stadt, Verhandlungen
Korrespondenz, Stucke, Johann, Kanzler Reichs- und Kreistag, Protokolle, Stucke, Johann Reichsunmittelbarkeit, stadtbremische Landesverfassung, Bremen-Verden Rechtsstreitigkeiten, Stucke, Johann Testamentarien, Schrader'sche Domkapitel, Bremen, Aktenabgabe Akten, Domkapitel, Bremen, Abgabe Donatare, Domkapitel, Bremen Zollsache, oldenburgische Regierungssachen, Bremen-Verden Landkarte, Bremen-Verden, Verfertigung Kreiskonvent, Korrespondenz Reichstag, Korrespondenz Kontribution, Bremen-Verden Sülze, Lüneburg, Beneficium Universität, Rinteln Kaufbrief, Lieth, Dorf Reichs- und Kreissachen, Korrespondenz
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.