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Oriola, Maximiliane Gräfin von Malerin Mitglied: ja
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Verein der Berliner Künstlerinnen 1867 >> 06. Kunstfreundinnen
ohne Datum, 1990 - 1991
Enthält: 1 Abbildung: Arnim, Maxe von, 1850, Reproduktion des Ölgemäldes von Eduard Steinle, Foto 3 Abbildungen: Arnim, Maxe von aus Werner, Johannes: Maxe von Arnim, – Tochter Bettinas/Gräfin von Oriola 1818-1894, Verlag Köhler und Amelang, Leipzig,1937, Fotos 1 Biographie, Typoskript, o. A. 1 Abbildung / Zeichnung von Maximiliane Oriola: Olfers, Marie, o. A., Kopie 1 Lexikonauszug zu Bettina von Arnim aus Neue Deutsche Biographie, Bayerische Akademie der Wissenschaften, München, 1953 - 2015, Kopien 2 Auszüge aus Werner, Johannes: Maxe von Arnim – Tochter Bettinas/Gräfin von Oriola 1818-1894, Verlag Köhler und Amelang, Leipzig, 1937, Kopie 1 Kurzbiographie / Lexikonauszug aus Sophie Pataky: Lexikon deutscher Frauen der Feder, Bd. II, Herbert Lang Verlag, Bern, 1898, Kopien 1 Kurzbiographie aus Elisabeth Friedrichs: Die deutschsprachigen Schriftstellerinnen des 18. und 19. Jahrhunderts, J. B. Metzlersche Verlagsbuchhandlung, Stuttgart, 1981, Kopie 2 Auszüge aus Hensel, Wilhelm: Preußische Bildnisse des 19. Jahrhunderts, 1981, Kopien 1 Lexikonauszug aus Wilhelmy-Dollinger, Petra: Der Berliner Salon im 19. Jahrhundert (1780 - 1914), Verlag de Gruyter, Berlin 1989, Kopien 1 Auszug aus G. Brinker-Gabler u. a.: Lexikon deutscher Schriftstellerinnen 1800 - 1945, dtv, 1986, Kopien 2 Auszüge aus Werner, Johannes: Maxe von Arnim – Tochter Bettinas/Gräfin von Oriola 1818 - 1894, Verlag Köhler und Amelang, Leipzig, 1937, Kopien 1 Auszug aus Marie von Olfers: Briefe und Tagebücher 1870 - 1924, hrsg. von Margarete von Olfers, Berlin 1930, Kopie 1 Auszug aus Werner, Johannes: Die Schwestern Bardua, Anlage zu Maxe von Arnim – Tochter Bettinas/Gräfin von Oriola 1818 - 1894, Verlag Köhler und Amelang, Leipzig, 1937, Kopien 1 Abb. / Reproduktion Titelblatt Kaffeter-Zeitung aus Werner, Johannes: Die Schwestern Bardua, 1929, Foto 1 Auszug zu Maximiliane Arnim aus Katalog der Handschriften, Freies Deutsches Hochstift, 1982, Kopien 14 Kopien der Briefe - an Maximiliane von Oriola von Friedrich Wilhelm, Kronprinz, Potsdam, 20.06.1884, Kopien - an Maximiliane von Oriola von Alvensleben, Gebhard von, Berlin, 18.01.1844 - 24.08.1847 und o. D. Korrespondenz VdBK mit Familie von Goltz, Berlin, Kiel, 23.08.1990 -10.10.1990, masch., hs., Kopien 1 Biografie / Typoskript von Goltz, Colmar Freiherr von der, o. A. Biografische Notizen zu Feldmarschall Goltz, 24.04., o. J., hs. 1 Artikel aus Die Gartenlaube, 1868, Nr. 35, Kopien 1 Artikel aus Vossische Zeitung 26.10.1869, Kopien 1 Artikel aus Vossische Zeitung 26.10.1869, Kopien 1 Artikel aus Neue Preussische Kreuz-Zeitung, 27.10.1869, Kopien 1 Artikel aus Vossische Zeitung, 10.11.1871, Kopien Die Statuten des VKKB, 1873, Kopien 1 Auszug aus dem Jahresbericht des VKKB, 1878, Kopie 1 Artikel aus Illustrierte Frauen-Zeitung, 1880, Foto 1 Auszug aus Morgenstern, Lina: Frauenarbeit in Deutschland, Verlag der Deutschen Hausfrauen-Zeitung, Berlin, 1893, Bd. II, Kopien 1 Artikel aus Das Atelier, Mai 1895, Kopie 1 Artikel, 1 Abb. aus Berliner Leben, 1899, Kopien 1 Abb. aus Berliner Leben, 1900, Kopie 1 Artikel aus Berliner Leben, 1900, Kopie 1 Artikel aus Die Gartenlaube, 1907, Nr. 26, Kopien 1 Artikel aus Die Gartenlaube, 1921, Nr. 50, Kopien 1 Artikel aus Frauenkultur, September 1942, Kopie 1 Brief des VdBK an Schloss Büdesheim, Berlin, 16.04.1991, Kopie Betrifft: Nachlass Korrespondenz des VdBK mit dem Freien Deutschen Hochstift, Frankfurter Goethe-Museum, Frankfurt a. M., Berlin, 27.08.1991 - 10.09.1991 1 Brief vom VdBK, Kopie 1 Brief an den VdBK, masch., hs.
Originale: 12 Bl. Kopien: 132 Bl. 7 Fotos; s/w; 9x13 cm, 10x15 cm, 18x24 cm
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.