Thimo von Strele schenkt Abt und Konvent des Klosters Neuzelle mit Zustimmung seiner Verwandten, Bernhard und der Gebrüder Gumbert und Gumbert von Alsleben, einen Teil seiner Güter bei Fürstenberg in näher bezeichneten Grenzen am Einfluss der Bistritz in die Oder zur Einrichtung eines Seelengedächtnisses für sich selbst, seine Eltern, Reinhard und Jutta, geb. von Schellenberg, seine Geschwister Konrad, Reinhard, Johann, Friedrich, Bernhard, Volrad, Gumbert und Berta sowie die Eltern der genannten Gebrüder von Alsleben, mit der Bestimmung, an zwei Altären täglich Messen für die Genannten zu lesen. "Datum et actum in Vredlandt anno millesimo trecentesimo septimo, quarto Kalendas Aprilis."