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Korrespondenz O-S 1957
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/30 Nachlass Klaus Mehnert (1906-1984)
Nachlass Klaus Mehnert (1906-1984) >> 1. Korrespondenz >> 1.1 Vom Wohnort aus geführte Korrespondenz >> 1.1.1 Allgemeine Korrespondenz
Januar-Dezember 1957
Enthält u. a.:
Ostasiatischer Verein Hamburg-Bremen (Stoltenberg-Lerche), Redaktion "Osteuropa" (Haensel), Pakistanische Botschaft in Bonn, Gerhard Paulus, Rudolf Pechel, Joachim Peckert, Mechtild Petri, Theodor Pfizer; mit Mehnert, Klaus: "Notiz" [über eine Besprechung in Beutelsbach betreffend geplante Herausgabe eines Buches zum Gedenken an Botschafter Karl-Georg Pfleiderer], Manuskript, 2 S.; Prinz Tiao Phetsarath von Laos, Joe Philipps (Amerikanische Botschaft in Bonn), Hans Carl Podeyn (Deutsche Botschaft in Karachi), Hermann Pörzgen, Presseclub Karlsruhe (Noll), John S. Prichard, Puttfarcken (Freideutscher Kreis Hamburg), Redaktion "Quick" (Zachäus), Otto Rabe, Friedrich Regener, Bernhard Reichenbach, Maria Renate Renner, RIAS Berlin (Frentzel, Gerhard), James W. Riddleberger (Amerikanische Botschaft in Belgrad), Hans Rietschel, Hans Roeder, Gerhard Rosenkranz, Rotes Kreuz Deutschland (Wagner), Wilhelm Ruoff (Freideutscher Kreis Stuttgart), Saarländischer Rundfunk (Freiberger, Oberhauser), Redaktion "Salzburger Nachrichten" (René Marcic), Lisbeth Sass, Herbert Scurla, Hedi Seebacher, Sender Freies Berlin (Rolf Menzel), Hiroshi Shimura (Redaktion "The Tokyo Shimbun"), Peter Sichel (Amerikanisches Generalkonsulat in Hongkong), Prinz Norodom Sihanouk, Akira Sono (Japanische Botschaft in Bonn), Sozialethischer Ausschuß der Evangelischen Kirche im Rheinland, Hans Speidel (mit o. Verfasser: "Speidel. Der smarte General", 10 S.), Süddeutscher Rundfunk (Fritz Eberhard, Hans Magnus Enzensberger, Paul Gerhardt, Oswald Hirschfeld, Klumpp, Fritz Malburg), Südostdeutsche Kanzlei in Karlsruhe (Franz Schutack; mit Mehrfertigung eines Schreibens der Südostdeutschen Kanzlei betreffend Forderung nach Umsiedlung von Volksdeutschen aus Rumänien nach Deutschland), Südwestdeutscher Journalistenverband, Südwestfunk (Lore Walb, Carl Wingenroth, Marie-Theres van den Wyenbergh); Suri: "Aus indischen Augen gesehen. Die Suche nach der deutschen Geschichte", Manuskript, 5 S.
Evangelische Kirche im Rheinland
Osteuropa (Redaktion)
Pakistanische Botschaft in Bonn
Presseclub Karlsruhe e. V.
Quick (Redaktion)
Rundfunk im Amerikanischen Sektor (RIAS) Berlin
Saarländischer Rundfunk Saarbrücken
Salzburger Nachrichten (Redaktion)
Sender Freies Berlin (SFB)
Südostdeutsche Kanzlei Karlsruhe
Südwestdeutscher Journalistenverband
The Tokyo Shimbun (Redaktion)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.