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Weltmeisterschaften im Kunstturnen 1950 (in Basel)
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 20/005 27 R160114/101
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, P 47 Schwäbischer Turnerbund e. V.
Schwäbischer Turnerbund e. V. >> Filmdokumente >> Filmdokumente Meisterschaften
1950
Einziger u. offizieller Film gedreht unter Mitwirkung des eidg. Turnvereins und der Organisatoren der Weltmeisterschaft (vom 14.07. - 16.07.1950 in Basel)
mit: Zarli Carigiet als Reporter
Sprecher: Werner Hausmann
Am Mikrophon: Max Ehinger
Tonmeister: Bruno Müller
Kamera: H. Zickendrath, A. Schlosser, A. Lumpert, H. Hebeisen, R. Böniger, W. Suter, H. Spinnler
Schnitt: Käte Mey-Grinyer
Regie: August Kern
Produktion: Kern-Film, Basel
Aufnahmen von:
0:00:00 - 0:10:57
Zarli Carigiet, Reporter, in seiner Wohnung, erhält von einem Postboten eine Filmkamera, filmt den Festzug durch die Innenstadt, fährt mit einem Polizeiauto zum Festplatz. Einmarsch der Mannschaften auf dem Kantplatz.
0:10:57 - 0:11:07
Begrüßung durch Peter Zschokke, Regierungsrat von Basel und Präsident des Organisationskomitees.
0:12:14 - 0:14:04
Leichtathletische Übungen der Männer: Hochsprung, Stabhochsprung, 100-m-Lauf.
0:14:13 - 0:19:12
Pflicht-Turnübungen der Männer in den Messehallen: Reck (Jack Günthard, Ernst Gebendinger), Pferdsprung (Paavo Aaltonen, Ernst Gebendinger, Walter Lehmann, Hans Eugster), Barren (Hans Eugster), Boden (Ernst Gebendinger), Ringe (Walter Lehmann).
0:19:43 - 0:35:58
Turnübungen der Frauen im Freien: Ringe (Gertrude Kolar), Boden (Jeanette Vogelbacher, Karin Lindberg), Schwebebalken, Stufenbarren (Jeanette Durand, Helena Rakoczy), Pferdsprung (Laura Micheli, Jeanette Durand, Helena Rakoczy, Karin Lindberg), Freiübung (Jeanette Durand, Laura Micheli, Tereza Kocis, Göta Pettersson) und Schwebebalken frei gewählt (Göta Pettersson, Karin Lindberg, Wanda Nuti, Gertrude Kolar, Helena Rakoczy).
0:36:05 - 0:36:38
Sektionswettkämpfe der Kantonalverbände: Gemeinschaftsübungen: Boden, Seitpferd, Reck, Barren, Ringe und Pendelstafette.
0:38:52 - 0:56:35
Frei gewählte Übungen der Männer: Pferdsprung (Paavo Aaltonen, Olavi Rove, Melchior Thalmann, Josef Stalder, Walter Lehmann, Hans Eugster), Boden (E. Wister, 3. Raymond Dot, Guido Figone, Olavi Rove, 1. Ernst Gebendinger, 2. Josef Stalder), Pauschenpferd (Raymond Dot, Olavi Rove, Veikko Huhtanen, 2. Marcel Adatte, 1. Josef Stalder), Barren (Frank Turner, 3. Raymond Dot, 2. Olavi Rove, Paavo Aaltonen, Jean Tschabold, 1. Hans Eugster), Ringe (2. Olavi Rove, 3. Hans Eugster, 1. Walter Lehmann), Reck (Guido Figone, Raymond Dot, Hans Eugster, 3. Walter Lehmann, 1. Paavo Aaltonen, 2. Veikko Huhtanen).
0:56:30 - 1:01:00
Gemeinschaftsübungen der Frauen: Frankreich, Italien, Jugoslawien, Österreich, Polen, Schweden.
1:01:00 - 1:03:15
Siegerehrungen
Mehrkampf der Frauen: 1. Helena Rakoczy, 2. Anna Pettersson, 3. Gertrude Kolar. Mannschaften: 1. Schweden, 2. Frankreich, 3. Italien
Mehrkampf der Männer: 1. Walter Lehmann, 2. Marcel Adatte, 3. Olavi Rove. Mannschaften: 1. Schweiz, 2. Finnland, 3. Frankreich
Pferdsprung: 1. Ernst Gebendinger, 2. Olavi Rove, 3. Walter Lehmann
Ringe: 1. Walter Lehmann, 2. Olavi Rove, 3. Hans Eugster
Pauschenpferd: 1. Josef Stalder, 2. Marcel Adatte, 3. Walter Lehmann
Barren: 1. Hans Eugster, 2. Olavi Rove, 3. Raymond Dot
Reck: 1. Paavo Aaltonen, 2. Veikko Huhtanen, 3. Walter Lehmann
1:03:15 - 1:04:45
Besuch einer Gruppe beim Reporter Zarli Carigiet.
1:04:45 - 1:09:35
Zarli Carigiet zeigt seinen selbstgedrehten Film "Impressionen vom Kunstturnen".
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.