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Akten zum Regensburger Reichstag von 1664 (gebunden) Vol.
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Enthält: Relationen der schwedischen Gesandten Georg Snoilsky und Philipp Christoph von der Lancken an die Stockholmer Vormundschaftsregierung über die Reichstagsverhandlungen in Regensburg vom 7./17. April bis 28. Juli/7. August 1664 zu diversen Punkten, mit beigefügten Verhandlungsprotokollen des Fürstenrats und anderer Gremien, sowie weiteren Anlagen: vor allem zur Defension des Reiches, insbesondere zur Bestellung des Reichskriegsrats, zu Feldartillerie, Proviantwesen und Unterhalt für die Reichsgeneralität; zur Ungleichheit der Kalender, zur Wahlkapitulation, zur Reichsverfassung und zu den Streitsachen zwischen Kurmainz und Erfurt (mit Unterwerfung der Stadt) bzw. zwischen Holstein und Sachsen-Lauenburg (wegen Rangfolge) auch: Briefwechsel zwischen den Gesandten und der schwedischen Regierung in Stade u.a. wegen des bremisch-verdischen Beitrags zur Reichshilfe; Schreiben des Gesandten Philipp Christoph von der Lancken an die Regierung in Stade vom 18. Juli 1664 wegen seiner Abreise nach Pommern; Instruktion für den Generalfeldmarschall Leopold Wilhelm, Markgraf zu Baden; Instruktion für den Reichskriegsrat; Berichte über den Verlauf desTürkenkrieges
Verzeichnung
Snoilsky, Georg, Gesandter, schwedischer, Reichstag Lancken, Philipp Christoph von der, Gesandter, schwedischer, Reichstag Leopold Wilhelm, Generalfeldmarschall, Markgraf zu Baden
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.