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Präsidiumssitzungen 1986-1987
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Enthält: Protokolle zu folgenden Tagungen/Sitzungen mit verschiedenen Themen: 23.Jan. 1986, Berlin: Entwurf einer Denkmalskonzeption, 9. ZV-Tagung, Analysen der Bezirkskunstausstellungen der angewandten Bereiche, Arbeitspläne der ZSL und Kommissionen (1986). 08.Mai 1986, Berlin: Auswertung der 9. ZV-Tagung und Vorbereitung der 10. ZV-Tagung, Arbeit der Organisationen der IAA/AIAP [International Association of Art/Association internationale des arts plastiques], ICOGRADA, ICSTD, AICA, Auswertung der 2. Zentralen Aufnahme im Bereich Formgestaltung und Kunsthandwerk, Einschätzung des Plakatwettbewerbs anläßlich des XI. Parteitags der SED. 24./25.Juni 1986, Naumburg/Blütengrund: Auswertung der 10. ZV-Tagung, Auswertung des XI. Parteitags, Schlußfolgerungen für Internationale Beziehungen, Vorlage "Kunstfonds" und Einschätzung der Künstlerversorgung, Hans-Grundig-Medaille (1986), Auswahljury der Bezirke für die X. Kunstausstellung. 02.Okt. 1986, Berlin: Vorbereitungen zur 750. Jahrfeier von Berlin Vorbereitungen zur X. Kunstausstellung, Kunstpreisvorschläge (1987). 18.Dez. 1986, Berlin: Ausstellungspläne für VBK-DDR (1987), Staatlicher Kunsthandel, Zentrum für Kunstausstellungen, Liga für Völkerfreundschaft, Arbeitsplan der Zeitschrift "Bildende Kunst" (1987), Vorschlag für Nationalpreise (1987). 22.Jan. 1987, Berlin: witterungsbedingter Ausfall der Tagung, Info über Ideenberatung mit Kunstwissenschaftlern. 17.März 1987, Berlin: Vorbereitung der Verbandswahlen und des X. Verbandskongress, Vorbereitung Intergrafik und Ostsee-Biennale, Ergebnisse des 2. Wettbewerbs "Junger Künstler UdSSR und DDR", Arbeitspläne ZSL, ZAG und Kommissionen (1986). 02.Juli 1987, Berlin: Auswertung der Auswahl für die X. Kunstausstellung Dresden, Stand der Arbeit am Projekt "Deutscher Dom", Berufung der Antrags und Statutenkommission, Hans-Grundig-Medaille (1987). 23.Sept. 1987, Berlin: Vorbereitung der X. Kunstausstellung Dresden, Information über die Ausstellung "DDR-Bildhauer in der BRD" wie Rudolf Grüttner, Wolfgang Polak, Peter Pachnicke, Ausstellungseröffnung, Kontakte zur DKP durch Peter Michel, Analyse der Aufnahmen im Bereich Formgestaltung/Kunsthandwerk, Wilfried Karger. 29.Okt. 1987, Berlin: Einschätzung der X. Kunstausstellung, Vorbereitung des X. Verbandskongress, Konzeption, Wahlordnung weitere Dokumente, Arbeitsplanentwurf des ZV (1988), Vorschläge für Auszeichnungen 1988, Kunstpreis, Nationalpreis u.a..
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.