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. 1723: April 1723
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Enthält u.a.: Bestattung des Richters im Amt Freudenberg, Hasenbach
Enthält u.a.: Einräumung einer Wohnung für Prof. Pagenstecher in Herborn
Enthält u.a.: Geburt eines Enkels des Königs Friedrich IV. von Dänemark
Enthält u.a.: Verwaltung des Fürstentums Nassau-Hadamar
Enthält u.a.: Rechtsverfahren gegen die Jüdin Vogel wegen Ehebruchs
Enthält u.a.: Rechnungslegung über die Reisekosten des Prof. Pagenstecher für seinen Weg von Lingen nach Herborn
Enthält u.a.: Darlehen der Fürstin Magdalena von Nassau-Saarbrücken für das Haus Nassau-Dillenburg auf das Kloster Thron
Enthält u.a.: Anweisung von Geldern durch Fürst Wilhelm Hyacinth von Nassau-Siegen an den Gastwirt in Wetzlar, Johann Philipp Lemp
Enthält u.a.: Wiederbesetzung der Stelle des Richters Hasenbach zu Freudenberg
Enthält u.a.: Einsetzung der Manutenenzkommission in Hadamar
Enthält u.a.: Bestallung des Johann Georg Weitzel zum Landrentmeister in Diez
Enthält u.a.: Besoldung der Kanzlei- und Kammerboten bei der Regierung zu Diez
Enthält u.a.: Ernennung des Rentmeisters Heinrich Elderhorst zum Amtmann
Enthält u.a.: Aufnahme eines Geldbetrags auf einen Teil des Fürstentums Nassau-Hadamar durch Fürst Wilhelm Hyacinth von Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Erteilung eines Dispenses für die Eheschließung des Johann Christ Mann in Bach und Anna Maria Rübesaamen in Marienberg
Enthält u.a.: Bewerbung des Johann Wilhelm Schirmer um die Stelle als Registrator und Skribent zu Diez
Enthält u.a.: Bestätigung der Anwartschaft des Johann Wilhelm Wissenbach auf die Pfarrstelle seines Vaters zu Oberneisen
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Rose, König Friedrich IV. von Dänemark, Landgraf Karl von Hessen-Kassel, Reichmann, Fürstin Henriette Amalie von Nassau-Diez, Wiederhold, de Prée, Kunckel, Fürst Wilhelm Hyacinth von Nassau-Siegen, Pfau, Wiederhold, Stewart, Ludwig Emmermann, Miltenberger, Johann Wilhelm Schirmer
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.