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Schreiben des Landgrafen Philipp v. Hessen-Butzbach
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D 4 Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Großherzogliches Haus
Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Großherzogliches Haus >> 7 Die Söhne Landgraf Georgs I. (außer Landgraf Ludwig V.) >> 7.1 Landgraf Philipp v. Hessen-Butzbach (Darmstadt 26.12.1581 - Butzbach 28.4.1643) >> 7.1.9 Korrespondenzen
1631
Enthält u.a.: Empfangsbestätigung des Landgrafen Friedrich für den Ehevertrag der Landgräfin Juliane v. Hessen und des Grafen Ulrich v. Ostfriesland
Enthält u.a.: Dankschreiben für die Übersendung von Quitten
Enthält u.a.: Gesuch um Beförderung des Gerhardt Köth v. Wanscheidt zum Kriegsoffizier in Gießen
Enthält u.a.: Gesuch um Beförderung des Amtmanns zum Rosenthal, Julius v. Buchholz
Enthält auch: Korrespondenz Landgraf Georgs II. mit dem Kurfürsten v. Mainz über die Einquartierung von Soldaten und die Entrichtung von Kontributionen (Abschriften)
Enthält auch: Korrespondenz Landgraf Georgs II. mit Kurfürst Johann Georg v. Sachsen über das Vorhaben des Königs v. Dänemark zur Herbeiführung eines Friedensschlusses
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Philipp (Hessen-Butzbach, Landgraf, III.)
Vermerke: Deskriptoren: Friedrich (Hessen-Homburg, Landgraf, I.)
Vermerke: Deskriptoren: Georg (Hessen-Darmstadt, Landgraf, II.)
Vermerke: Deskriptoren: Johann Georg (Sachsen, Kurfürst)
Vermerke: Deskriptoren: Christian (König, Dänemark, IV.)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.