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Französische Kriegsdienste des Erbprinzen Ludwig IX. (Regiment Royal Allemand)
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D 4 Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Großherzogliches Haus
Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Großherzogliches Haus >> 23 Landgraf Ludwig IX. (Darmstadt 15.12.1719 - Pirmasens 6.4.1790) >> 23.3 Militaria
1741-1743
Enthält u.a.: Ernennungen, Beförderungen und Gesuche von Angehörigen des Regiments, u.a. Chirurg Rochard, 1742-1743
Enthält u.a.: Briefe betreffend den Marsch des Regiments nach Saaralben (Sarralbe), 1743
Enthält u.a.: Briefe von Herrn Beaujouan ['Controlleur des Rentes'] aus Paris an den Erbprinzen bzw. Regierungsrat Mollinger, 1741-1743
Enthält u.a.: Korrespondenz zwischen dem Erbprinzen und den französischen Kriegsministern [Francois Victor Le Tonnelier] de Breteuil und [Marc-Pierre] d'Argenson, 1742-1743
Enthält u.a.: Schreiben des Herrn v. Güntzer, Kompagniechef, 1742-1743
Enthält u.a.: Schreiben des Herrn v. Klinglin, Präsident in Colmar, wegen einer Kornettstelle für seinen Sohn, 1742-1743
Enthält u.a.: Bewerbungen der Herren v. Caven und v. Obenheim auf eine vakante Leutnantkolonel-Stelle beim Regiment, 1742-1743
Enthält u.a.: Ernennungsurkunde des französischen Königs für Herrn v. Balthasar (+ 1742) zum Major des Regiments, 1742 (Pergament)
Enthält u.a.: Ernennung des Herrn v. Berckheim in Straßburg zum Kapitän des Regiments, 1743
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Ludwig (Hessen-Darmstadt, Landgraf, IX.)
Vermerke: Deskriptoren: Frankreich:Regiment Royal Allemand
Umfang: 1 Karton
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.