Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
Aufsicht über Irrenkranke
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
A >> E Gesundheitspflege >> 82 Geisteskranke, Suchtbekämpfung
1868 - 1919
enthaelt: Nr. 7501: Rasp, Christiana, geboren 30.12.1836, 1868-1873
Nr. 7502: Röhl, Henriette, 1876
Nr. 7503: Ruckdeschel, Georg, geboren 20.4.1867, 1888-1891
Nr. 7504: Röll, Hermann, 1890
Nr. 7505: Ruppert, Christiane Sophie, geboren 18.4.1855, 1894-1897
Nr. 7506: Rödel, Marie, 1903-1906
Nr. 7507: Ruppert, Wilhelm Friedrich, geboren 4.1.1854, 1899-1914
Nr. 7508: Rödel, Wilhelm, geboren 25.2.1876, 1909-1919
Nr. 7509: Reichel, Johann, geboren 22.12.1842, 1906
Nr. 7510: Robisch, Georg, geboren 12.8.1864, 1907-1914 (Trunksucht)
Nr. 7511: Rauh, Rosa, 1908
Nr. 7512: Roßner, Klara, geboren 22.11.1882, 1908-1918
Nr. 7513: Rödel, Anna Kunigunde, geboren 17.11.1826, 1909
Nr. 7514: Rückold, Elisabeth, geboren 4.2.1883, 1910-1912
Nr. 7515: Rauh, Heinrich, geboren 14.10.1888, 1910-1911
Nr. 7516: Reiß, Henriette, geboren 1.4.1865, 1910
Nr. 7517: Raithel, Heinrich, geboren 5.9.1866, 1912-1914
Nr. 7518: Rosenberger, Karoline, geboren 16.9.1859, 1912-1913
Nr. 7519: Rödel, Christof, geboren 10.4.1875, 1912-1917
Nr. 7520: Rudloff, Katharine, geboren 25.3.1879, 1912-1913 (vgl. auch Nr. 7521 = Ehegatte)
Nr. 7521: Rudloff, Alfred, 1912 (vgl. auch Nr. 7520 = Ehegattin)
Archivale
Rasp, Christiana
Röhl, Henriette
Ruckdeschel, Georg
Röll, Hermann
Ruppert, Christiane Sophie
Rödel, Marie
Rödel, Wilhelm
Ruppert, Wilhelm Friedrich
Reichel, Johann
Robisch, Georg
Rauh, Rosa
Roßner, Klara
Rödel, Anna Kunigunde
Rauh, Heinrich
Rückold, Elisabeth
Reiß, Henriette
Raithel, Heinrich
Rosenberger, Karoline
Rödel, Christof
Rudloff, Katharine
Rudloff, Alfred
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.