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Korrespondenz Januar - Dezember 1982: F - K
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/53 Persönliches Archiv Prof. Dr. Dr. Hannes Rettich, Ministerialdirigent im Ministerium für Wissenschaft und Kunst (* 1927, + 2004)
Persönliches Archiv Prof. Dr. Dr. Hannes Rettich, Ministerialdirigent im Ministerium für Wissenschaft und Kunst (* 1927, + 2004) >> 10. Korrespondenz Januar - Dezember 1982
1982
Enthält: Korrespondenzspartner: Prof. Herbert Fecker, Ministerialdirigent im Finanzministerium Baden-Württemberg, Stuttgart; Ilse Fischer, Stuttgart; Dietrich Fischer, Senatsrat beim Senat für Kulturelle Angelegenheiten, Berlin; Gundolf Fleischer, Abgeordneter des Landtags, Stuttgart; Dirk H. Fröse, Mitarbeiter der Redaktion "Die Deutsche Bühne", Köln; Dr. August Gebessler, Präsident des Landesdenkmalamt Baden-Württemberg, Stuttgart; Gerhards, Gerhards Marionettentheater, Schwäbisch Hall; Prof. Wolfgang Gönnenwein, Dirigent und Leiter der Ludwigsburger Schlossfestspiele, Ludwigsburg; Dieter Gräfe, Ballettsekretär des Württembergischen Staatstheaters, Stuttgart; Eike Gramss, Oberspielleiter des Staatstheaters, Darmstadt; Friedrich Hänssler, Verleger und Mitbegründer des Hänssler-Verlags, Neuhausen-Stuttgart; Dr. Peter Hagenmeyer, Ehingen; Henke, Leitender Ministerialrat im Staatsministerium Baden-Württemberg, Stuttgart; Hansgünther Heyme, Schauspieldirektor, Stuttgart; Karin und Dieter Huthmacher, Doppelfant Presse, Bad Teinach; Horst Jaedicke, Fernsehdirektor des Süddeutschen Rundfunk, Stuttgart; Volker Kage, Mitarbeiter im Goethe Institut, Cordoba/Argentinien; Eberhard Klapproth, Oberbürgermeister, Esslingen; Dr. Lothar Klein, Kultur- und Schulreferent der Stadt Konstanz, Konstanz; Dieter Kölmel, Redakteur der Stuttgarter Nachrichten, Stuttgart; Amtsinspektor Bernd Klotz, Ministerium für Wissenschaft und Kunst Baden-Württemberg, Stuttgart; Prof. Heinrich Klumbies, Karlsruhe; Dr. Sieghardt von Köckritz, Ministerialdirigent des Bundesministeriums des Innern, Bonn; Günter Könemann, Generalintendant des Badischen Staatstheaters, Karlsruhe; Kunstverein Freiburg e.V., Freiburg i.B.; Prof. Dr. Friedrich Kußmaul, Direktor des Linden-Museums, Stuttgart
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.