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Plenartagungen: 30.10. und 18.12.1962
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Akademie der Künste (Ost) >> 01. Präsidium >> 01.1. Tagungen und Sitzungen >> 01.1.1. Plenartagungen
1962
Enthält: Texte, Korrespondenz, Vermerke, Anwesenheitslisten, Protokolle der Tagungen am - 30.10.: "Wie fördert die Deutsche Akademie der Künste die Weiterentwicklung des künstlerischen Nachwuchses?" (Referat von Willi Bredel), Bestätigung der Geschäftsordnung der Akademie und des Vorschlages zur Verleihung des Käthe-Kollwitz-Preises an Sella Hasse, Wahl von Zoltán Kodály, Nicolás Guillén und Vittorio de Sica zu Korrespondierenden Mitgliedern; Diskussionsbeiträge von Willi Bredel, Armin-Gerd Kuckhoff, Max Zimmering, Fritz Dähn, Werner Felix, Leo Spies, Hans Bentzien, Konrad Wolf, Eberhard Rebling, Wolfgang Heinz, Alexander Abusch, Otto Gotsche, Fritz Cremer, John Heartfield, Hans Rodenberg, Karl Hossinger; beiliegend Absagen der Teilnahme von Bruno Apitz, Rudolf Bergander, Max Burghardt, Typoskript der Rede von Willi Bredel und Kommuniqué der Tagung, Solidaritätserklärung des Plenums mit Kuba; - 18.12.: "Wie trägt die Deutsche Akademie der Künste dazu bei, den sozialistischen Realismus in der bildenden Kunst zu verwirklichen?" (Referat von Lea Grundig mit Auswertung der V. Deutschen Kunstausstellung in Dresden), "Stellungnahme zum Programmentwurf der SED zum VI. Parteitag" (Referat von Alfred Kurella); Diskussionbeiträge von Willi Bredel, Alfred Kurella, Arnold Zweig, Bodo Uhse, Stephan Hermlin, Alexander Abusch, Hans Rodenberg, Karl von Appen, Anna Seghers, Fritz Cremer, Lea Grundig, Rudolf Bergander, John Heartfield, Konrad Wolf, Werner Klemke, Klaus Wittkugel, Otto Gotsche, beiliegend Thesen von Lea Grundig zu ihrem Referat, Texte "Entschließung der Deutschen Akademie der Künste zu Berlin zum Programm des VI. Parteitages der SED", "Entwurf. Arbeitsplan 1963";
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.