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. 1624: Januar-Februar 1624
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Enthält u.a.: Geldforderungen des Andreas Pülchendorff an den Leutnant Jakob Wachtel
Enthält u.a.: Erhebung von Reichs- und Kreissteuern
Enthält u.a.: Auseinandersetzung um die Versehung der Dienstgeschäfte durch der Landschultheiße in Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Einquartierung der Truppen des Generalwachtmeisters Damian von Lindlar in Nassau-Hadamar
Enthält u.a.: Ausweisung des Jakob Anthon zu Ernsdorf aus der Grafschaft Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Anfertigung von Abschriften aus einem Kollaturbuch in Dillenburg
Enthält u.a.: Haltung der Landhuldigung zu Siegen
Enthält u.a.: Tod eines Sohnes des Grafen Johann Ludwig von Nassau-Hadamar
Enthält u.a.: Versammlung der Untertanen des Haingerichts der Ämtern Netphen, Ferndorf und Freudenberg
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um das Heiratsgeld der Gräfin Johannette von Nassau-Dillenburg
Enthält u.a.: Aufstände der Reiter im Regiment des Generals Tilly
Enthält u.a.: Einsetzung der Liebmuth von Irmtraut als Äbtissin im Kloster Gnadenthal
Enthält u.a.: Großbrand in Haiger
Enthält u.a.: Berichterstattung über Kriegsereignisse
Enthält u.a.: Graf Johann Ludwig von Nassau-Hadamar ./. Graf Ernst Kasimir von Nassau-Diez: Teilung der Herrschaft Beilstein und Aufkündigung verliehener Jagdrechte
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Martin Naurath, Johann t’Serclaes von Tilly, Graf Ernst Kasimir von Nassau-Diez, Johann Bach, Graf Johann Ludwig von Nassau-Hadamar, Georg Heupel, Jakob Anton zu Ernsdorf, Johann M. Cronenburg, Graf Ludwig Heinrich von Nassau-Dillenburg, Gräfin Magdalene von Nassau-Siegen, Wilhelm Stöver, Christoph Altgelt, Vitus Priester
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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