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Pensionierung und Denkmal von Julius Otto Grimm
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Nachlass Grimm, Julius Otto, Prof. Dr. >> 02. Dienstliches
1884 - 1905
Darin: 4 Negative
Enthält: Entlassungsgesuch und Genehmigung; Programm für die Gedenkfeier zur Enthüllung des Denkmals am 15.11.1905; Speisebrief für die Gedenkfeier in der Münsterischen Liedertafel; Enthält auch: Todesanzeige von Agathe Grimm; Manzuskript zu Münsters Ruf in der deutschen Öffentlichkeit; Festgesänge zur Anwesenheit des Deutschen Kaisers am 24.09.1884 in Münster von Julius Otto Grimm; Prolog zur Enthüllungsfeier des Denkmals für Johannes Brahms in Meiningen am 07.10.1899; "Julius Otto Grimm" Ein Beitrg zur Geschichte der musikalischen Spätromantik von Franz Ludwig, 1927; Mitteilungen der Musikalienhandlung Breitkopf&Härtel Nr. 44 Januar 1896;
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.