Bohuslav Felix von Lobkowitz, Landvogt der Niederlausitz, belehnt Bürgermeister und Rat der Stadt Luckau mit etlichen Mühlenpachten und einer wüsten Mühlstätte, die sie "Hansen Hugeldt" erblich abgekauft haben, nämlich auf Martin Lubolz' Mühle 5 Scheffel Mehl von der Mühle am Steinweg vor Luckau nach Lübben zu, ferner auf Jakob Monchen 2 Scheffel weniger ein Viertel von der Mühle bei Cahnsdorf und auf Clemens Honig zu Frankendorf 1 1/2 Scheffel von der Mühle, "die negst an der stadt nach Kanstorf gelegen, welche zerfallen und eine blosse steth ist". "geben . zu Luben den neunden tagkh des monats Aprilis nach Christi unsers hern gepurt tausent funfhundert im dreyundsechtzigsten jare."

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Brandenburgisches Landeshauptarchiv
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