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MS Francken
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Zentralarchiv für deutsche und internationale Kunstmarktforschung
Archivale
A005_VIII_030
A005 Galerie Parnass
Galerie Parnass
1956 - 1987 und 1956 - 1988
Die Akte ist in zwei Teilakten aufgegliedert: 1956-1987 / 1956-1988.
Der erste Teil enthält Fotos, Ausstellungseinladungen und -kataloge und Korrespondenzen:
- 1 Einladung zur Ausstellungseröffnung "Ruth Francken. Antlit ze" in der Kunsthalle Nürnberg, 05.12.1986-08.02.1987.
- 1 Einladung zur Ausstellung "Wojciech Fangor, Ruth Francken, Gerard Koch, Mercedes Kruschewsky. 2 Maler u. 2 Bildhauer als Gäste der Ford Foundation in Berlin, 1965.", Amerika Haus Berlin, 26.06.-26.07.1965.
- 1 Katalog zur Ausstellung zur Ausstellung "Wojciech Fangor, Ruth Francken, Gerard Koch, Mercedes Kruschewsky. 2 Maler u. 2 Bildhauer als Gäste der Ford Foundation in Berlin, 1965.", Amerika Haus Berlin, 26.06.-26.07.1965.
- 1 Einladung zur Ausstellung "Ruth Francken", The Obelisk Gallery, Washington, 19.05.-10.06.1964.
- 1 Fototasche, beschriftet "Ruth Francken mit Michel Tapiè de Celerand (?), Neg. vorhanden", 35 Schwarz-Weiß-Aufnahmen.
- 1 Ausstellungskatalog zur Ausstellung "Huit américains à Paris", Centre culturel américain, Paris, 11.02.-04.03.1967.
- 1 Dünne Mappe zur Ausstellung "Ruth Francken", Centre Culturel Americain; Kerlikowsky + Kneiding, Paris, 06.06.-31.07.1974.
- 1 Dünnkatalog zur Ausstellung "Francken. Oil Paintings Gouaches on canvas- Gouaches on Paper- from 1958-59", drian gallery, London, 27.10-14.11 1959.
- 1 Faltkarte: Ankündigung des Erscheinens einer Mappe mit 8 Lithographien "Ruth Francken - Köpfe" am 02.12.1964 in der Seinpresse Jochen Luft Berlin.
- 1 Einladung zur Eröffnung der Ausstellung "Ruth Francken", Galerie Parnass, Wuppertal, 06.03.1958.
- 1 Briefe (maschinengeschr./ handschriftl.): Ruth Francken an Ehepaar Jährling über Ausstellungsplanungen.
- 1 Einladung zur Ausstellung "Ruth Francken", Galerie Stadler, Paris, 11.-31.05.1956 (2x); eingelegt: maschinengeschriebenes (frz.) Vorwort zur "Exposition Ruth Francken" von Read, Herbert (2x).
- 1 Einladung zur Ausstellungseröffnung "Ruth Francken. Anti- castrateur Black Bread Mirrorical Return", Neue Galerie Sammlung Ludwig Aachen in Verbindung mit dem Berliner Künstlerprogramm des DAAD in der Akademie der Künste, Berlin, 11.07.-31.07.1979.
- 1 Einladungskarte zur Ausstellung "biennale 57", Frankfurt/M. , 28.03.1958.
- 2 Einzelblätter mit Werkabbildungen.
- 15 großformatige Schwarz-Weiß-Aufnahmen von Werken Ruth Franckens, rückseitig beschriftet.
- 1 Maschinengeschriebener Auszug aus dem Vorwort von Read, Herbert(a.d. Engl. übersetzt v. Takahaschi, Inge) zu einer Ausstellung für Ruth Francken, Galerie Stadler, Paris 1956.
- 1 Maschinengeschriebener Auszug aus dem Vorwort zu einer Ausstellung von Ruth Francken im Oktober 1957, Galerie Stadler, Paris.
- 3 Artikel (General-Anzeiger/NRZ), März 1958, über Ruth Franckens Ausstellung in der Galerie Parnass.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.