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Theater in München. Herausgeber: Bayerische Staatstheater, München. Drucker/Verlag: Joseph Gotteswinter, München
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Barré, Kurt
Bäumer, Margarethe
Bender, Paul
Carnuth, Walther
Constanz
Cornelius, Maria
Dichtl, Hansi
Feuge, Elisabeth
Fichtmüller, Hedwig
Fischel, Albert
Fischer, Karl
Forster, Friedrich
Fuchs, Martha
Gensichen, Kunibert
George, Heinrich
Gerz
Gerzer, Anny
Goethe, Johann Wolfgang von
Hager, Hans
Hann, Georg
Helmke, Gesion
Helmke, Wolfgang
Helsing, Hedda
Hoch, Rudolf
Hofmann, Alois
Holm, Kurt
Holtz
Hüni-Mihacsek, Felicie
Kersten, Anne
Kinz, Franziska
Klose
Knappertsbusch, Hans
Körner, Hermine
Krauß, Fritz
Krauß, Werner
Kruyswyk, Anny van
Leider
Lena, Magda
Linnebach, Adolf
Lippert, Albert
Manowarda, Josef von
Martens, Albert
Martens, Ernst
Matthes, Walter
Momber, August
Mozart, Wolfgang Amadeus
Nissen, Hans Hermann
Olszewska, Maria
Ornelli, Anna
Ornelli, Otto
Pasetti, Leo
Patzak, Albert
Patzak, Julius
Pölzer, Julius
Ranczak, Hildegard
Reich, Cäcilie
Reining, Maria
Renar, Helmuth
Reuter, Theo
Riedinger, Gertrud
Riedmüller, Julius
Rode, Wilhelm
Rühr, Josef
Ruepp, Odo
Salloker, Angela
Schellenberg, Martl
Schiller, Johann Christoph Friedrich von
Schirach, Baldur von
Schlenck, Hans
Schmitt-Walter, Karl
Schmitz, Paul
Schnetzler, Ursula
Schröder, Arnulf
Schröder, Dorothea
Schröder, Gertrud
Schweikart, Hans
Seydel, Carl
Shakespeare, William
Siegert
Skoda, Albin
Sterneck, Berthold
Strauss, Richard
Timmermann, Felix
Trundt
Tutein, Karl
Vits-Mühlen, Walter
Vogel, Adolf
Vogel, Rudolf
Wagner, Richard
Waldau, Gustav
Walleck, Oskar
Weber, Ludwig
Wernicke, Otto
Willer, Luise
Wolff, Fritz
Zäpfel, Armand
Bad Kissingen
Bamberg
Bayreuth
Berlin
Dresden (Sachsen)
Fürth
Lindau/Bodensee
München
Schweinfurt
Stuttgart (Baden-Württemberg)
Würzburg
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.