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Kaiser Heinrich II. bestätigt auf Fürsprache seiner Ehefrau Kunigunde und auf Bitte Abt Richolfs dem Kloster St. Emmeram den von seinem Großvater Herzog Heinrich geschenkten Hof Aiterhofen im Donaugau in der Grafschaft des Markgrafen Adalbert. S=A
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Kaiser Heinrich II. bestätigt auf Fürsprache seiner Ehefrau Kunigunde und auf Bitte Abt Richolfs dem Kloster St. Emmeram den von seinem Großvater Herzog Heinrich geschenkten Hof Aiterhofen im Donaugau in der Grafschaft des Markgrafen Adalbert. S=A
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden, BayHStA, Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden 34
Kaiserselekt 304
Registratursignatur/AZ: Kasten 3, Schublade Nr. 6, Nr. 24
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden >> I. Früh- und Hochmittelalter (bis 1250)
1021 Juli 3
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden
Perg.
Urkunden
lat
Besiegelung/Beglaubigung: ein durchgedrücktes Siegel
Überlieferung: Ausf.
Sprache: lat.
Ausstellungsort: Köln
Originaldatierung: Data V nonas iulii indictione III anno dominice incarnationis millesimo XXI anno vero domini Heinrici secundi regnantis XX imperantis autem VIIII
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1021
Monat: 7
Tag: 3
Äußere Beschreibung: 41x73 cm
Heinrich II., römisch-deutscher König und Kaiser
Kunigunde, römisch-deutsche Königin und Kaiserin
Richolf, Abt von Sankt Emmeram
Bayern: Heinrich, Herzog von
Adalbert, Markgraf in der Ostmark
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.