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Korrespondenz der Landesregierung mit dem Etatssekretär
Andreas Biugg in Stockholm
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Schwedisches Regierungsarchiv >> 2 Inneres (Landessachen) >> 2.2 Spezielle Landessachen >> 2.2 3 Die königlich-schwedische Regierung, auch deren Korrespondenz mit Bedienten >> 2.2 3 2 Korrespondenz von Gouverneur und Regierung mit Mitgliedern derselben und anderen Bedienten
1673-1674
Enthält: - Korrespondenz vom 10. Januar bis 10. Mai 1673 mit ausführlichen Berichten über die Kommission Biuggs zur Klärung offener Punkte in Stockholm: wegen der vakanten Vicariate beim Hamburger Domkapitel, der Grenzstreitigkeiten zwischen der Grafschaft Oldenburg und dem Amt Wildeshausen, wegen rückständiger Kontribution vom Königsmarck'schen, ehemals Dehmel'schen Hof in Borstel, wegen abzuführender Landschulden, aufzurichtenden Kredits, Finanzierung außerordentlicher Ausgaben und schlechten Zustands des Landes und seiner Bewohner, wegen offener Fragen bei den Neubelehnten, auch streitiger Ritterschaftspräsidentenwahl, wegen Präsentation eines Assessors beim Reichskammergericht, wegen der Dr. Daniel Lüdemann beigelegten Generalsuperintendenten-Bedienung, wegen der Reichs- und Kreishilfe und zu stellender Kreismannschaft, wegen von Kurköln und Münster vom Herzogtum Bremen als Reichsstand verlangter Garantie und wegen Beschickung des Kreiskonvents (mit beigefügten "Monenda" aus den von der Regierung seit 1667 verfassten und vom König noch nicht beantworteten Schreiben); zur Wiederbesetzung des vakanten Kanzleramtes und Sekretariats; zur Streitsache zwischen der Stadt Verden und den anderen Ständen wegen der Kontribution; zu Beschwerden des Cordt Christoph Graf von Königsmarck über Eingriffe bei der Kontributions- und Akziseeinnahme im Gogericht Achim und zur Bestellung eines Akziseeinnehmers ebenda; zur Verpflegung neugeworbener Truppen in Bremen-Verden (mit Anlagen); zur Finanzierung der Ausgaben durch französische Subsidien und zum Bündnis mit Frankreich; zum Streit mit Celle wegen des Episkopal- und Patronatsrechts zu Altenwerder; zu Hofangelegenheiten und dem feierlichen Einzug des Königs Carl XI. in Stockholm; zum Tod des Pastors Johannes Gerdes an der Deutschen Kirche in Stockholm und des Revisionssekretärs Brenner; zur Reduktion der donierten Güter auch: Königliches Schreiben an die Regierung vom 17. Juni 1673 zur Beendigung der Kommission - Korrespondenz vom 23. Februar bis 9. September 1674 wegen Reise des Sekretärs und seiner Familie von Stade nach Schweden, mit Berichten über Hofangelegenheiten (mit Anlage)
Verzeichnung
Identifikation: Nebenlaufzeit von: 1672
Identifikation: Nebenlaufzeit bis: 1672
Index-Gruppe: frei: GND:119160978:Carl XI., König von Schweden
Index-Gruppe: frei: GND:121352102:Lüdemann, Daniel
Biugg, Andreas, Etatssekretär, Kommission Lüdemann, Daniel, Dr. Generalsuperintendent Königsmarck, Cordt Christoph Graf von, Achim Carl XI., König von Schweden Gerdes, Johannes, Pastor, Deutsche Kirche, Stockholm Brenner, N.N., Revisionssekretär, Stockholm
Hamburg, Domkapitel Oldenburg, Grafschaft, Grenzstreitigkeiten Wildeshausen, Amt, Grenzstreitigkeiten Borstel, Hof, Königsmarck'scher (Dehmel'scher) Verden, Stadt, Kontribution Achim, Gogericht, Königsmarck'sches, Kontributions- und Akziseeinahme Altenwerder, Episkopal- und Patronatsrecht Stockholm, Hofangelegenheiten
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
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Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
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