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Notariatsinstrument, wonach 1426 Mai 11 zu Niedernburg "in loco secularis", vor Gerungus Centgravius, Schultheiss, Petrus Fechir, Johannes Snabel der Alte, Johannes Snabel der Junge, Gerungus Clemu(e)t, Johannes Sipel und Conr(adus) Snabel, Schöffen des Gerichts daselbst, Henricus Gundram von Aldindorff, Vikar am S. Joh. Ev.- und S. Leonhard-Altar im S. Peter u. Alexanderstift zu Asschaffinburg, eine von Kapitel und Dietherus Kemmerer, Viztum in in Asschaffinburg gesiegelte Urkunde (U 1650 von 1426 März 10) über eine durch Woltzo Dettinger, Einwohner zu Niedernburg, und seine Gattin Katherina an die Vikarie zu entrichtende Gült von 3 Malter Korn verlas und darauf den Henricus und Katharina aufforderte, wegen der in der Urkunde für die Gült genannten Güter "warandia" zu tun, worauf dieser mit dem Halm 1/2 Joch Wingert und 1 Garten, in der Urkunde genannt, dem Vikar als Pfand einantwortete und durch den Schultheissen in deren Besitz setzen liess. Woltzo verpflichtete sich weiterhin, dem Vikar für die anderen in der Urkunde genannten Güter, die ins Gericht Walstad gehören, vor dem Gericht in Walstad maior "warandia" zu tun, indem er schon jetzt, soweit dies in Niedernburg geschehen konnte, dafür "warandia" tat und ihm die Güter einantwortete.

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Stadt- und Stiftsarchiv Aschaffenburg
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