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Verse und Sprüche aus "Kunst und Leben"
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Enthält: Zusammenstellung der veröffentlichten Kalendersprüche, nach Autoren geordnet: F - G.
101 Bl., Dr.
Archivale
Weitere Personen: 0 Falke, Gustav Federau, Wolfgang Federer, Heinrich Feuerbach, Anselm Feuerbach, Ludwig Fichte, Johann Gottlieb Fidus [d. i. Hugo Höppener] Finckh, Ludwig Fischart, Johann Fischer, Wilhelm Fitger, [...] Flaischlen, Cäsar Fleming, [...] Flemming, Paul Felx, Walter Fock, Gorch Fontane, Theodor Foerster, Friedrich Wilhelm Forstreuter, Hedwig Franck, Philipp Frank, Bruno Frank, Josef Maria Frank, Leonhard Freibank, [...] Freiligrath, Ferdinand Frenssen, Gustav Freytag, Gustav Fried, Alfred H. Friedländer, Max J. Friedrich, Caspar David Große, Friedrich der Frischlin, [...] Fritsche, Herbert Fröbel, [...] Gaulke, Heinz Gayda, [...] Gebhardt, Hermann Geibel, [...] Gellert, Christian Fürchtegott George, Stefan Gerhardt, Paul Gillen, Otto Ginzkey, Franz Karl Gleim, Ludwig Gluck, Christoph Willibald Glotz, Joachim Freiherr von der Gomoll, Wilhelm Conrad Görres, [...] Goethe, Johann Wolfgang von Goethe, Katharina Elisabeth Gött, Emil Gotthelf, [...] Gottschalk, Walter Grabbe, Christian Dietrich Graf, Alfred Graf, Oskar Maria Gregori, Ferdinand Greif, Martin Grillparzer, Franz Grimm, Hermann Grimm, Jacob Grimm, Wilhelm Grimmelshausen Groebbels, Franz Groth, Klaus Grumppenberg, Hanns von Günderode, Karoline von Gundolf, Friedrich Günther, Johann Christian Gurlitt, Cornelius Gutting, Willi Gutzkow, [...]
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.