Suchergebnisse
  • 41 von 190

Gerd von Galen zum Ermelinghof (Ermelinckhoue) und seine Ehefrau Anna verkaufen dem Johann Kock von Castrop (Castorpe), Domvikar zu Münster, eine jährliche Rente von siebeneinhalb oberländischen rheinischen Gulden gegen ein Kapital von 150 Gulden. Die Rente soll jährlich an St. Michaeli file://fn@01 von ihren Eigengütern, genannt Suthoff und Brunstermanshove, gelegen im Kirchspiel Walstedde (Walstede), Bauerschaft Ameke (Amyck), sowie allem anderen Besitz entrichtet werden. Johann von der Recke zu Drensteinfurt (Dreynstenvorde) verspricht, zusammen mit den Verkäufern als Gesamtschuldner einzutreten. Zusammen geloben sie Währschaft. Den Verkäufern steht ein Wiederkaufsrecht am genannten Termin zu, nämlich zu zwei Zeiten: 5 Gulden Rente gegen 100 Gulden und 2 1/2 Gulden gegen 50 Gulden, sofern die fällige Rente bezahlt und ein halbes Jahr zuvor gekündigt wurde. Siegelankündigung des Gerd und des Johann für sich und Anna. Zeugen: Paulus Gerdinck und Johannes Slossken, Kleriker des Stifts Münster.

Vollständigen Titel anzeigen
Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
Objekt beim Datenpartner
Loading...