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Messeunterlagen 1989-1991
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Zentralarchiv für deutsche und internationale Kunstmarktforschung
Archivale
A078_IV_015
A078 Galerie Dorothea Loehr
Galerie Dorothea Loehr
1989-1991
Die Akte beinhaltet Messeunterlagen zur Art Frankfurt 1989, 1990 und 1991, insbesondere:
Korrespondenz mit Künstlern, anderen Galerien und den Messen
Aussteller-Infos
Rechnungen
Werksfotografien
Aufbau-Skizzen / Hängung
Versicherungs-Informationen
Zeitungsartikel
Einladungen
Magazin zur Messe mit Anzeige der Galerie
Hervorzuhebende Materialien:
- Galerie Dorothea Loehr, Preisliste Hartmut Böhm, 16.02.-20.04.1991
- Renate Thiemann über 3 Arbeiten von Harry Fränkel (1960/62)
- Galerie Dorothea Loehr, ausgestellte Künstler auf der Art Frankfurt 1991
- 2 Werksfotografien Hartmut Böhm, 1987/88
- Galerie Dorothea Loehr, Preisliste Ausstellung Rückblick und Vorschau - Teil II ab 1960-1990, 11.05.-30.06.1990
- Galerie Dorothea Loehr, Preisliste Ausstellung Fred Sandback, 08.05.- 20.06.1987
- Folie mit Teilansicht der Galerie Loehr mit Innenhof, anlässlich der Ausstellung "Plastik im Hof", 1965
- Galerie Dorothea Loehr, Foto des Standes auf der Art Ffm 1989
- Galerie Dorothea Loehr, Preisliste Tomoharu Murakami, 18.03.-30.04.1988
- Galerie Dorothea Loehr, Preisliste Michele Festa / Paolo Ghilardi / Marco Magrini, 07.10.-12.11.1988
- Galerie Dorothea Loehr, Preisliste Mario Nigro, 12.10.-19.11.1983
- Galerie Dorothea Loehr, Preisliste Fred Sandback, 08.05.-20.06.1987
- Galerie Dorothea Loehr, Preisliste Imre Kocsis / Klaus Schön, 17.10.-16.11.1984
Messen:
Art Frankfurt 1991 (19.-23.04.1991); Art Frankfurt 1990 (16.-21.03.1990); Art Frankfurt 1989 (21.-26.04.1989)
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.