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Fotografien "Bredeney 1870 - 1873. Herrn Alfred Krupp gewidmet von den Beamten der Bauabtheilung Bredeney, 24. Feber 1873" (Fotoalbum, 16 Blätter mit 50 Fotografien, davon 43 Carte-de-Visite-Fotografien [1 Motiv fehlt]
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Fotografien "Bredeney 1870 - 1873. Herrn Alfred Krupp gewidmet von den Beamten der Bauabtheilung Bredeney, 24. Feber 1873" (Fotoalbum, 16 Blätter mit 50 Fotografien, davon 43 Carte-de-Visite-Fotografien [1 Motiv fehlt]
FAH 2 Alfred Krupp (1812-1887) und seine Frau Bertha, geb. Eichhoff (1831-1888)
Alfred Krupp (1812-1887) und seine Frau Bertha, geb. Eichhoff (1831-1888) >> Zentrale und übergreifende Unternehmensangelegenheiten >> Quellensammlungen und Publikationen zu Alfred Krupp und seiner Firma
1873
Enthält: Widmungsblatt, gezeichnet von H. Heidsiek; 8 Fotografien vom Bau der Villa Hügel von Südwesten, u.a.: 17. Mai 1870, 4. Juni 1870, 9. August 1870, 1. September 1870, 26. November 1870; Blick auf Villa Hügel mit Gas- und Wasserwerk von Süden über die Ruhr gesehen, 1873 ; Porträtfotografien von: Ferdinand Barchewitz, Gustav Kraemer, Gust. Diechmann, August Schloesser, C. Beckhoff, Gustav Franzen, Spieker, Ed. Jacobsthal, Adolf Thiesing, Anton Bouvier, Friedrich Thomas, E. Fischer, J. Kuchl, Ludwig Klasen, Eduard Schwarz, August Rothe, Christian Koch, J.A. Maritzen, Bonsen, Partzeller, Sonnenschein, Meyer, A. Jaegermann, Fr. Schmidt, E. Grahn, Wilhelm Zabel, Heinrich Heidsiek, Julius Rasch, Heinrich Zaar, A. Schiermeyer, Kappert, Heinrich Kleine, Wilhelm Schellenberg, Joh. C. Gräbner, W. Preutenborbeck, Hippo, Robert Kobitzsch (Porträt fehlt), Emil Seeth, Koethe, Aug. Tezlaff, Neuhaus, Fr. Asverus, Koeper.
Hierin: Namensverzeichnis mit Funktionsangaben, Ein- und Austrittsdaten.
Bilder
Die Digitalisierung wurde gefördert durch die Deutsche Digitale Bibliothek aus Mitteln des Programms „Neustart Kultur“ der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.