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Reichsbruderrat (Bruderrat) der EKD
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D 31 - Evangelische Bekenntnisgemeinschaft in Württemberg / Theodor Dipper
D 31 - Evangelische Bekenntnisgemeinschaft in Württemberg / Theodor Dipper >> 3. Die Bekenntnisgemeinschaft nach dem Zweiten Weltkrieg >> 3.1 Verhältnis zu Führungsorganen der Evangelischen Kirche >> 3.1.2 Verhältnis zum Reichsbruderrat
1946-1965
Enthält:
- Neuorganisation der EKD und der Bekennenden Kirche (Reichsbruderrat bzw. Bruderrat)
- Selbstverständnis und Aufgaben der Bekennenden Kirche
- Personelle Angelegenheiten (z. B. Kontroverse um den Geschäftsführer des Bruderrates Herbert Mochalski, Kontroverse um Otto Dibelius Gratulationschrift "Obrigkeit" für Hanns Lilje, Wahl Dippers zum Vorsitzenden des Bruderrates, Glückwünsche zu Geburtstagen etc.)
- Finanzielle Angelegenheiten (z.B. zur Herausgabe von Publikationsorganen, Baugemeinde etc.)
Darin:
- Ordnung der Bekennenden Kirche vom 07.01.1949 in Detmold
- Rabenau, Eitel-Friedrich von: Bekennende Kirche gestern und heute, undat.
- Mochalski, Herbert: Denkschrift zur Frage eines Christlichen Senders, ca. 1947
- Aufruf des RBR an die evang. Pfarrer der Bundesrepublik zur Übernahme einer Pfarrstelle in der DDR, 1953
- Wort der Bruderrates zur Viermächtekonferenz 1954 in Berlin sowie Schreiben an die Kirchen der vier Siegermächte
- Christliche Friedenskonferenz 1959 und 1963
1-263, 284 Digitalisate
Sachakte
Dibelius, Otto
Mochalski, Herbert
Rabenau, Eitel-Friedrich von
Berlin, Viermächtekonferenz 1954
EKD, Bruderrat
Bekennende Kirche, Neuordnung nach 1945
Christliche Friedenskonferenz
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.