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Marschroute der schwedischen, zum Rhein ziehenden
Truppen
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Enthält: - Kreditiv des Bischofs Ernst August von Osnabrück, Herzog von Braunschweig-Lüneburg, an die Regierung für den hannoverschen Schatzrat Ernst Friedrich von Reden vom Juli 1690 wegen der Marschroute der schwedischen Truppen zum Rhein - Regierungsschreiben an den Fürsten zu Hessen-Kassel vom März 1692 wegen der Marschroute der zum Rhein bestimmten Truppen; Schreiben des hessen-kassel'schen Rats Johann Just Winkelmann an den Generalgouverneur Baron Henrik Horn vom April 1692 wegen Verschonung der hessen-kassel'schen Länder vom Durchmarsch der schwedischen Hilfstruppen, mit beigefügtem Marschrouten-Vorschlag; weitere Aktenstücke vom April/Mai 1692 zu Marschroute, Nachtlagern und Verpflegung sowie Wagenpässen für die aus Bremen-Verden zum Rhein ziehenden schwedischen Regimenter der Oberste Baron Mauritz Vellingk, Graf Gustav Moritz Lewenhaupt und Carl Leonhard Müller von der Lühnen (mit Verzeichnissen)
Verzeichnung
Militärsachen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.