Kurfürst Johann Georg I. von Sachsen bestätigt den Revers, Konsens und Vergleich, den die Vettern Wolf Otto, Wolf Heinrich, Veit Joachim, Georg Ludwig, Hans Christoph, Wolf Dietrich und dessen unmündigen Brüder, Veit Konrad, Christoph Ulrich, Heinrich, Geralt, Hieronymus, Caspar und Isaac von Brandenstein mit Christoph Carl von Brandenstein getroffen haben. Dieser hat nach dem Testament seines Vaters Esaias und dem Vergleich mit seinen Bruder Hans Georg das volle Verfügungsrecht über das Rittergut Knau, das seinem Vater am 22. Februar 1603 durch Kurfürst Christian II. von Sachsen bewilligt worden ist. Die in die Lehnsanwartschaft aufgenommenen Vettern verpflichten sich, im Falle der Belehnung an die Erben 30000 Gulden aus Knau, 8000 Gulden wegen der Amtsdörferund 70000 Gulden wegen der Lehn- und Erbgüter auszuzahlen.

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Sächsisches Staatsarchiv
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