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Schreiben der Fürstin Sophie Luise v. Oettingen und des Rates Herpfer an Landgraf Heinrich (118 Briefe)
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D 4 Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Großherzogliches Haus
Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Großherzogliches Haus >> 17 Kinder Landgraf Ludwigs VI. (außer Ludwig VII. und Ernst Ludwig) >> 17.8 Heinrich (Darmstadt 29.9.1674 - Butzbach 31.3.1741)
1734-1738, 1740
Enthält u.a.: Charakterisierung der Mitglieder des Hauses Hessen-Darmstadt durch Fürstin Sophie Luise
Enthält u.a.: Führung von Verhandlungen der Fürstin Sophie Luise mit ihren Schwägerinnen als Allodialerbinnen durch den Gesandten Moll in Wien
Enthält u.a.: Mitteilung von Familiennachrichten und von politischen Neuigkeiten
Enthält u.a.: Verhandlungen in Geldsachen
Enthält u.a.: Korrespondenz über die Wahl des Landgrafen Joseph zum Bischof v. Augsburg
Enthält u.a.: Besuch des Fürstin Sophie Luise mit ihrer Tochter in Mönchbruch
Enthält u.a.: Versuch der Fürstin Sophie Luise zur Enttarnung des Grafen v. Wolffstein als Betrüger
Enthält u.a.: Verhandlungen über die Heirat des Landgrafen Leopold
Enthält u.a.: Tod des Prinzen Eugen
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Heinrich (Hessen-Darmstadt, Landgraf, 1674-1741)
Vermerke: Deskriptoren: Oettingen, Sophie Luise Fürstin v.
Vermerke: Deskriptoren: Herpfer, (N.N.)
Vermerke: Deskriptoren: Wien
Vermerke: Deskriptoren: Moll, (N.N.)
Vermerke: Deskriptoren: Joseph (Augsburg, Landgraf)
Vermerke: Deskriptoren: Mönchbruch
Vermerke: Deskriptoren: Wolffstein, (N.N.) Graf v.
Vermerke: Deskriptoren: Leopold (Hessen-Darmstadt, Landgraf)
Vermerke: Deskriptoren: Eugen (Savoyen, Prinz)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.