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Archiv der Görresgesellschaft >> 10. Unterstützungen
1914 - 1938
Enthält u. a.: - Allgemeines; - Einzelne Stellungnahmen; - Akademischer Austauschdienst; - Korrespondenz Grauerts und Finkes mit: - Rademacher, Arnold, Bonn 1914, 15 (Vorstandsrundschreiben betr. Anträge P. Paul Myger; Prof. P. Liese; Prof. P. Greving; PD Dr. G. Briefs) 1916 (betr. Max Ettlinger, München; PD Dr. Rücker, Breslau); - Sante 1925 (betr. M. Grabmann; Michel, Rosenheim; Prof. Patzak); - Frl. ? 1927; - Honecker, Martin, Freiburg 1928 (betr. Schiel, Karrers); - Akademischer Austauschdienst, Berlin 1928 (betr. Stipendium in Irland); - Schreiber, G., Berlin 1929; - Allgeier, Arthur, Freiburg 1930, Vorstandsrundschreiben (betr. Kölner GV -Beschlüsse; - Finanzlage; - Druckunterstützungsgesuche Dr. Stanisewski, Berlin; - Dr. Kampmann, Bochum; - Dipl.-Vw. Nikolaus Friedrich, Bonn; - Dr. Johannes Spörl, München, z. Z. Bann; - Dr. Maria Brzorka; - Dr. Throm; - Dr. Hecht, Konstanz; - Prof. Hessen, Köln) 1931 (betr. Dr. Brzorka, Köln; - Dr. Spörl z. Z. Köln; - Dipl. Vw. Friedrichs, Bonn; - Dr. Zwirner, Mönchen-Gladbach; - Dr. Glunz, Köln; - J. Bergenthal, Oberschledorn; - P. Dölle, Paderborn; - Dr. Kühle, Münster; - Dr. Throm, Freiburg; - Dankworth, Eisenach; - Dr. Kampmann, Bochum; - Stasiewski, Berlin; - Neundörfer, Mainz; - Dr. Schweizer, Dießen; - Gräfin Hertling, Augsburg; - Albertus-Magnus-Ausgabe (s. Nr. 186); - Dr. Kracke, Dresden; - Dr. Ittenbach, Frankfurt/Main; - Dr. Studtmann, Hannover; - "Anthropos", Wien; - P. Braun, München; - Ditsche, Wesermünde; - Dr. Pascher, Würzburg; - Schrötle, München; - Dr. Hommes, München; - Dr. Schawe, Münster; - Dr. Petraschek, München); - Finke an Staatsminister (Schmitt-Ott ?), Freiburg 1931 (betr. Frl. Dr. Reuter; - Dr. Wieland; - Dr. Seidlmayer; - PD Dr. Vincke); - an Erzbischof ?, Freiburg 1934 (betr. Stipendienunterstützung durch die deutsche Bischofskonferenz); - Zusammenstellung der Stipendien 1934; - (Maria Brzorka, Köln; - Wilhelm Grau, Straubing; - M. I. Hillebrand, Köln; - PD Dr. W. K. Prinz v. lsenburg, Bonn; - Dr. G. Krüger, München; - Dr. F. Reith, Breslau; - Dr. B. Rosenkranz, Borth; - Rektor Dr. B. Stasiewski, Berlin; - Dr. J. Studtmann, Hannover; - Dr. H. G. Wink, Beuel; - Dr. Spörl; - Pfister, Glunz; - Seidlmayer; - Braig; - Jammers; - Stadtmüller; - Stähler; - Dyroff; - Grosse-Brockhoff; - Hamm; - Lützeler; - Fr. Müller; - Rommer; - Barion; - Schneider; - Försch; - Müller, Köln; - Richter; - Rücker; - Jeckl, Köln; - Held; - Chrometzka; - Merkle, Sebastian, Würzburg 1935 (betr. Dr. Anton Dietl, Mainz; M. Buchner als Nachfolger Günters); - Finke an: - Deutschen Episkopat (Kardinal Bertram), 1935 (betr. Dr. Otto Appel (s. a. Nr. 2, 177); - Dr. Jakob Barion, Bonn; - Dr. Peter Dehen, Ehrang; - Prof. Dr. F. I. Dölger, Bonn; - Dr. Wilhelm Grau, München; - Dr. R. Heinen, Berg; - PD Dr. H. Held, Kiel; - Dr. H. Leihtope, Münster; - Klemens, Loer, Göttingen; - PD Dr. Heinrich Lützeler, Bonn; - Dr. Klemens Möllenbrock, Münster; - Dr. F. Reith, Breslau; - Dr. Friedrich Rennkamp, Bonn; - Dr. H. Rost, Westheim; - Dr. Franz Sommer, Landshut; - Dr. Wilhelm Schneider, Münster; - Dr. Sebastian Schröcker, München; - Dr. Ludwig A Winterswyl, Berlin; - Dr. Bruno Schweizer; - Dr. Friedrich Braig, München; - Dr. Ernst G. Gerhard, Frankfurt/Main; - Dr. Georg Stadtmüller, München; - Dr. Alois Thomas, Manderscheid; - PD Dr. H. Held, Kiel; - PD Dr. H. Pfister, Freiburg; - Dr. Franz Müller, Köln; - Strieder, Jakob, Garmisch 1935 (betr. Dr. Peter Dehen, Ehrang); - Frl. Wessel; - Finke an Bischof Wilhelm Berning von Osnabrück, 1938 (betr. Dr. Hans Hansel Greifswald; - Dr. A Heiermeier, Bonn; - Dr. Heinz Kipp, Nerdingen; - Dr. Theodor Joseph Krug, Heidelberg; - Dr. Klemens Möllenbrock, Brauna; - Dr. Max Müller, Freiburg; - Dr. Gustav Siewerth, Frankfurt; - Heinz Sölken, Berlin; - Dr. Richard Woesler, Oppeln) Vorstandsrundschreiben 1938 (betr. Prof. Wunderle, Würzburg; A. Ziegler; Dr. Gustav Siewerth, Frankfurt/Main; Dr. Jos. M. Nielen; Dr. Paul Muschard; Dr. H. Hansel)
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.