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CSU-Parteitag am 27. bis 30. September
1973 in München. "Der Mensch. Maß unserer
Politik."
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Archiv für Christlich-Soziale Politik (ACSP) der Hanns-Seidel-Stiftung e.V.
Archivale
PT 19730927 : 15
6. Landesversammlungen und Parteitage der CSU
6. Landesversammlungen und Parteitage der CSU >> 1970 - 1979 >> 1973
09.1973
Reden und Protokoll
28. September 1973
- Eröffnungsrede des Landesvorsitzenden Franz Josef Strauß (4-seitiges Manuskript)
- Grußwort des CDU-Vorsitzenden Helmut Kohl (8-seitiges Manuskript)
- Grußwort des Fraktionsvorsitzenden Karl Carstens (5-seitiges Manuskript)
- Grußwort des ÖVP-Vorsitzenden Karl Schleinzer (4-seitiges Manuskript)
- "Der selbständige Mensch in der modernen Gesellschaft. Individuelle oder kollektive Verantwortung", Rede von Helmut Schelsky (14-seitiges Manuskript und 2-seitige Kurzfassung)
29. September 1973
- Begrüßung durch Tagungspräsident Rudolf Hanauer (S 1-4)
- Bericht des Vorsitzenden des Arbeitskreises 1 - Franz Heubl und Beratung (Hanauer, Leo Wagner, Heubl) (S 4-13)
- Bericht des Vorsitzenden des Arbeitskreises 2 - Hans Maier und Beratung (Hanauer, Maier) (S 14-26)
- Bericht des Vorsitzenden des Arbeitskreises 3 - Bruno Merk und Beratung (Hanauer, Lorenz Niegel, Merk, Oscar Schneider, Paul Rippberger, Nikolaus Asenbeck, Alfred Mechtersheimer, Thilo Waldner, Ulrich Soblik, Konrad Regler, Ignaz Kiechle, Erich Rambold, Paul Wilhelm, Anton Dietrich, Martin Strobl, Otto Buchmair) (S 26-71)
- Bericht des Vorsitzenden des Arbeitskreises 4 - Fritz Pirkl und Beratung (Hanauer, Wagner, Edgar Schiedermeier, Werner Dollinger, Wolfgang Waldner, Eberhard Kunze, Theo Waigel, Heinrich Reichold, Heinz Friedrich Kremzow, Horst Stähler-May, Franz Xaver Geisenhofer, Niegel, Strauß (S 94-119), Gerold Tandler, Pirkl, Klaus Peter Arnold, Ulrich Kirstein, Anton Jaumann) (S 72-146)
- Bericht des Vorsitzenden des Arbeitskreises 5 - Max Streibl und Beratung (Hanauer, Streibl, Richard Jaeger, Kirstein (S 146-160)
- Bericht des Vorsitzenden des Arbeitskreises 6 - Anton Jaumann und Beratung (Hanauer, Jaumann, Wolfgang Gröbl, Kirstein) (S 161-176)
- Bericht des Vorsitzenden des Arbeitskreises 7 - Friedrich Zimmermann und Beratung (Jaeger, Erich Riedl, Waigel) (S 176-180)
- Beratung weiterer Anträge (Wagner, Hanauer, Niegel, Paul Reinhardt, Wilhelm Ammer, Arnold, Tandler, Hans Lachenmeyer, Peter Bräu, Streibl, (S 180-200)
30. September 1973 (Öffentliche Kundgebung)
- Rede von Ministerpräsident Alfons Goppel (12-seitiges Manuskript)
- Rede des Landesvorsitzenden F. J. Strauß (11-seitige Kurzfassung)
Archivale
Ammer, Wilhelm
Arnold, Klaus Peter
Asenbeck, Nikolaus
Bräu, Paul
Buchmair, Otto
Carstens, Karl
Dietrich, Anton
Dollinger, Werner
Geisenhofer, Franz Xaver
Goppel, Alfons
Gröbl, Wolfgang
Hanauer, Rudolf
Heubl, Franz
Jaeger, Richard
Jaumann, Anton
Kiechle, Ignaz
Kirstein, Ulrich
Kohl, Helmut
Kremzow, Heinz Friedrich
Kunze, Eberhard
Lachenmeyer, Hans
Maier, Hans
Mechtersheimer, Alfred
Merk, Bruno
Niegel, Lorenz
Pirkl, Fritz
Rambold, Erich
Regler, Konrad
Reichold, Heinrich
Reinhardt, Paul
Riedl, Erich
Ripperger, Paul
Schelsky, Helmut
Schiedermeier, Edgar
Schleinzer, Karl
Schneider, Oscar
Soblik, Ulrich
Strauß, Franz Josef
Streibl, Max
Strobl, Martin
Stähler-May, Horst
Tandler, Gerold
Wagner, Leo
Waigel, Theo
Waldner, Thilo
Waldner, Wolfgang
Wilhelm, Paul
Zimmermann, Friedrich
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.